Grüße aus Notre Dame des Landes

zum internationalen Tag der europäischen Protestbewegungen GPII (grand project inutile et impose) am 8. Dezember

der Elefant trägt ein Banner : GPII Klimakathastrophedie ZADs haben die Lösung

 

Hallo,

Am Tag des 8. Dezember versammelten sich mehrere tausend Menschen in Nantes im Rahmen des Klimamarsches, um vor der Klimakrise zu warnen, um gegen scheinheilige Wirtschafts- und Energiepolitiken des „Übergangs“ zu protestieren, gegen Großprojekte, die im völligen Widerspruch zu Maßnahmen zur Erhaltung des Planeten stehen…… Aber sie  versammelten sich auch, um die vielen ökologischen Initiativen der Bürger zu fördern.

Der Klimamarsch näherte sich im Stadtzentrum den „gelben Westen“, die sich an diesem Tag in Nantes versammelten, so konnten sich etwa 5000 Menschen friedlich zusammen finden –  bevor sie sich nach mehreren Runden auflösen mussten , nachdem Tränengasgranaten eingesetzt wurden beim Passieren der Präfektur.

Gleichzeitig und zur Unterstützung des Klimamarsches konnte sich die GPII-Gruppe an den internationalen Tag erinnern und den internationalen Tag gegen die großen nutzlosen Projekte hervorheben ………….!

Wir sehen uns bald wieder.

Für die GPII-Gruppe NDDL

Übersetztzung AK Stuttgart 21 ueberall

Ein Gruß aus Florenz an die Demonstrationen der TAV-Befürworter

 am vergangenen 10.11. hat in Turin eine Großdemo (nach den Organisatoren 30.000 Teilnehmer) der Tav-Befürworter stattgefunden

Unter link unten das Plakat, das von einem berühmten Comiczeichner gemacht wurde:https://torino.repubblica.it/cronaca/2018/11/18/foto/la_mole_e_i_no_tav_il_manifesto_di_zerocalcare_per_il_corteo_dell_8_dicembre-211988118/1/?ref=RHRS-BH-I0-C6-P5-S2.3-T1#1),

Hierzu ein satirischer Brief der NO TAV  und des internationalen Forums der Protestbewegungen gegen unnütze aufgezwungene Großprojekte GPII:

Un contributo da Firenze al movimento Sì TAV di Torino

Altri 28 “sì” dalle cronache dei cantieri TAV in Toscana!

Sfileranno virtualmente domani alla marcia dei “40.000” nel capoluogo piemontese anche i volontari dell’Associazione Idra di Firenze. Forti dell’esperienza dei cantieri TAV in Mugello, sopra e sotto l’Appennino, a Sesto Fiorentino e a Firenze, accanto alle bandiere “Sì TAV” isseranno cartelli e striscioni con gli slogan che riassumono i “valori” ambientali, sociali ed economici di cui sono costellate le cronache della Grande Opera in Toscana:

“Sì al dissesto idrogeologico!”
“Sì allo svuotamento delle falde acquifere!”
“Sì a sorgenti, pozzi e torrenti prosciugati!”
“Sì ad allagamenti e subsidenze a carico degli edifici impattati dagli scavi!”
“Sì a sfornellamenti, crolli, frane e squilibri sui versanti collinari e mont…

Der gesamte Text, übersetzt von unserem AK:

Ein Beitrag aus Florenz an die Bewegung Ja zur TAV von Turin:

Noch 28 „ja“ aus den Tagesereignissen der Baustellen TAV in der Toskana!

Morgen werden auch die Ehrenamtlichen vom Verein Idra aus Florenz an dem Marsch der „40.000“ in Turin teilnehmen. Aus der Erfahrung der TAV-Baustellen im Mugello, über und unter dem Appennin, in Sesto Fiorentino und in Florenz ausgehend, neben den Fahnen „Sì TAV“ werden sie Banner und Poster mit den Parolen hoch halten, die die sozialen, wirtschaftlichen und Umweltschutz-Werte zusammenfassen, von denen die Chroniken des Großprojektes in der Toskana übersät sind:

Ja zur Zerstörung des hydrogeologischen Gleichgewichts
Ja zur Entleerung der Grundwasserreserven
Ja zur Austrocknung von Wasserquellen, Brunnen und Bächen
Ja zu den Überschwemmungen und den Bodenabsenkungen zu Lasten der von Grabungen betroffenen Gebäude
Ja zu Einstürzen und Ungleichgewichten an den Flanken der Hügel und Berge                                                 Ja zur Ja zum Verlust der Wassertrinkbarkeit und -qualität
Ja zur Zubetonierung der Berge
Ja zur Landschafts- und Umweltzerstörung in den von der EU-Gesetzgebung geschützten Berggebieten
Ja zur zusätzlichen Asphaltierung für die Baustellen
Ja zu den freizügigen Deponien von umweltschädlichen inerten Materialien
Ja zum Verleugnen von Gutachten über Umweltverträglichkeit
Ja zu den Verfahrensumwegen für die Genehmigungen
Ja zu den freien Änderungen der Planfeststellung und zu den Kostensteigerungen
Ja zur fehlenden Information und Transparenz
Ja zu den „smart“ Projekten, die den inkompetenten Bürgern aufgezwungen werden
Ja zum Angriff auf die Gesundheit der Gemeinden
Ja zur Gefährdung der lokalen Wirtschaften, der landwirtschaftlichen Tätigkeiten und Aufzucht wertvoller Tierarten
Ja zum konzentrischen Überfall auf die Steuer“kutsche“
Ja zur Schwächung des öffentlichen Kontrollapparates
Ja zur natürlichen Verbindung von Kontrollierer und Kontrolliertem
Ja zu den erfundenen Transportnutzen
Ja zu öffentlichen Megainvestitionen im Austausch für Mikrobeschäftigungswachstum
Ja zum Verfall des Territoriums und zu immer mehr Betonierung
Ja zur Luxuspolitik, ihrem Vorrang vor Sicherheit und Instandhaltung
Ja zum Märchen des BIP-Wachstums ohne Fortschritt
Ja zu den beispielhaften Arbeitsverträgen
Ja zur ausgewiesenen Qualität der Arbeitsbedingungen, der Sicherheit in den Baustellen sowie der Lebens- und Wohnbedingungen in den Basislagern der Beschäftigten
Ja zur Bestrafung der Pendler, deren Verkehrsmittel gegenüber den Superzügen zurückstehen müssen.

Aufruf des europäischen Forums der Protestbewegungen

8. Dezember 2018: der 9. Internationale Tag gegen unnötige und aufgezwungene Megaprojekte

DIE VERSCHIEDENEN REGIONALEN WIDERSTÄNDE UNTERSTÜTZEN

UNSER LAND UND VERTEIDIGEN UNSEREN PLANETEN

https://fb.me/8dicembreeu

Die No TAV-Bewegung möchte euch daran erinnern, dass am 8. Dezember in Europa der 9. Internationale Tag gegen unnötige und aufgezwungene Großprojekte gefeiert wird.
Die Verteidigung unserer Landschaften bedeutet, positiv zur Zukunft unseres Planeten beizutragen und der Zerstörung von Ökosystemen und der globalen Erwärmung entgegenzuwirken.

Die No TAV-Bewegung möchte den 8. Dezember mit der COP24-Konferenz der Vereinten Nationen (vom 3. bis 14. Dezember in Polen) verbinden, in der die Mächtigen der Welt versuchen werden, eine Vereinbarung zur Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens zu erzielen.

Die diversen Oppositionen gegen unnötige und aufgezwungene Großprojekte wollen  die regionale Landschaft schützen und beanspruchen mittels alternativer Vorschläge eine positive und proaktive Rolle, um dem Klimawandel entgegenzuwirken (Erneuerung des bereits Existierenden, Nulloptionen, Verluste von landwirtschaftlichen Flächen und Grüngürteln stoppen, usw.).

Der 8. Dezember steht vor der Tür und die No-TAV-Bewegung bittet euch darum, die Mobilisierung so schnell wie möglich bekannt zu machen, damit dieser Tag ein Erfolg wird und den Bürgern eine gemeinsame Stimme verleiht für ein gemeinsames Ziel: DIE WIRKLICHE VERÄNDERUNG!

 

The No TAV Movement reminds everyone that the 9th International Day against Unnecessary & Imposed Mega Projects is celebrated in Europe on December 8th.

Defending our land means contributing positively to the future of our Planet and opposing the destruction of ecosystems and global warming.

The No TAV Movement wants to link the December 8th Day to the UN COP24 Conference (from 3-14 December in Poland) where the World’s Powerful will attempt to reach an agreement to implement the Paris Agreement on Climate Change.

Opposition to Unnecessary & Imposed Mega Projects in defence of territories lays claim to a positive and pro-active role for alternative proposals to contrast climate change (re-using, zero-change options, blocking loss of agricultural lands or green belts, etc.).

The 8th of December is close at hand, the No TAV Movement is inviting you to publicize the mobilization so that this day will be a success and give voice and visibility to peoples, and unite forces for one objective: REAL CHANGE!

Grussadresse aus Florenz an Stuttgart und Notre Dame des Landes

Dear friends in Stuttgart,
from Florence we wish the best success for your demonstration of Monday 15; it will be the 400th time you march in the streets of your town to say NO to a stupid mega project.
We in Florence have similar problems with the project of two tunnels and an underground station. La last decisions of Italian railways are that only few trains will stop in that station (about 20 a day!), but the works don’t stop. They want to spend billions of euros and damage our beloved town only to guarantee profits to the builder!
Next Monday
we will be with you with our thoughts; your fight is our fight.

We want also give solidarity to the friends of Notre Dame de Landes; we have seen that you are going to have heavy repression in your resistance: http://www.lemonde.fr/planete/article/2018/01/12/notre-dame-des-landes-la-gendarmerie-se-prepare-a-une-operation-d-ampleur_5240937_3244.html#M78uCAuaTMfqTTVW.99
Also in Florence there is a fight against a new airport they want to build 5 km from the city centre; we, no tav, are always in contact with the groups that are fighting against this new mega project.
Your resistance is an important piece of the future we are building.
Best wishes from Florence and an embrace to you all
Committe No Tunnel TAV Florence

Forum Stop UIMP-GOII-GPII“ group.

https://groups.google.com/d/optout.

Eine Variante des Liedes „Blanche Hermine“ gegen die aufgezwungenen unnützen Großprojekte

In Notre-Dame des Landes ist eine neue Version des bekannten Liedes von der Wut über die Zerstörung der bretonischen Küste „La blanche hermine“ („Da sind sie ja, der weiße Hermelin, die Möwe und der Stechginster, nieder mit dem Öl und dem Beton!“ ) entstanden:

Wer es hören und die Dias sehen will, es ist zu finden bei https://youtube und dann: .com/watch?v=LG-JoVe-ltw

Alterenvies, non aux GPIIII: La variante de Guy Pean: «La blanche hermine » de Gilles Servat

La voilà la blanche hermine 
Vive la mouette et l’ajonc +
La voilà la blanche hermine
A bas pétrole et béton

D‘ Notre Dame à Lyon-Turin _
Et de Bure à Echillais
1000 bovins ou 1000 lapins
On est tous des vaches à lait
Tous ces ouvrages ambitieux
Doivent ramener le plein emploi +
Mensonges’et projets d’mafieux
Politiques sans foi , ni loi

Refrain:
Les voilà les Grands Projets
Inutiles et Imposés +
Les voilà les GPII
Pollution de notre vie
Tous ces ouvrages ambitieux
Doivent ramener le plein emploi _
Mensonges’et projets d’mafieux
Politiques sans foi , ni loi
Y’a même des grands projets bio
Ils nous prennent pour des idiots +
Ces GPI.. deviennent verts
Pour nourrir les actionnaires

Refrain
Y’a même des grands projets bio
Ils nous prennent pour des idiots _
Ces GPI deviennent verts
Pour nourrir les actionnaires
L’obsolescence programmée
L‘ crédit , la publicité +
Garantissent la destinée
De ces projets imposés

Refrain
L’obsolescence programmée
L‘ crédit , la publicité _
Garantissent la destinée
De ces projets imposés
Où allez vous jeunesse ‚ candide
De Sivens à Notre dame
Où allez vous jeunes’intrépides +
Voulant rallumer la flamme

Refrain
Où allez vous jeunesse candide
De Sivens à Notre dame
Où allez vous jeunes’intrépides _
Voulant rallumer la flamme
Ils veulent bétonner nos vies
Pour augmenter leurs profits +
Ces projets de l’ordre marchand
Polluent l’avenir d’nos enfants

Refrain
Ils veulent bétonner nos vies
Pour augmenter leurs profits _
Ces projets de l’ordre marchand
Polluent l’avenir d’nos enfants
Aux futures générations
Du béton comme horizon +
On les envoie dans le mur
Représailles de Mère nature

Refrain
Ces GPI Imposés
Imbéciles, Inadaptés _
Inhumains, Irresponsables
Inconscients, Inacceptables
Insoutenables et Inquiétants
Insalubres , Incohérents +
Inefficaces , Insolents
GPI ..à l’infini …..

Refrain
Aux futures générations
Du béton comme horizon _
On les envoie dans le mur
Représailles de Mère nature
On veut du silence , du temps
On veut vivre dans la lumière +
On veut aimer nos enfants
On veut cultiver nos terres

On veut du silence , du temps
On veut vivre dans la lumière +
On veut ..aimer….. nos enfants
On…. veut… cultiver…. nos….. terres
2016

Und hier auf Deutsch

Refrain:

Ja, der weiße Elefant,

das ist ein tückisches Geschenk,

er schad’t der Umwelt und dem Land

und wird auch Großprojekt genannt.

1)

Von Notre Dame bis Lyon-Turin

wer’n wir gemolken ausgesogen.

bei Milch und Fleisch von 1000 Kühen

ohne Sonne aufgezogen.

Da wird vom Glück in schnellen Zügen

von Vollbeschäftigung geschwätzt,

doch Politik und Mafia lügen:

Der Profit macht das Gesetz.

Refrain

2)

Alterungsschäden vorgeplant,

von Presse, Werbung und Kredit –

Für lange Haltbarkeit sind aufge-

zwung’ne Großprojekte nit.

S’gibt sogar Bio-Großprojekte –

Nein, ich bin doch kein Idiot:

Ich weiß: die grün verpackten Akten

sind nur für Aktionäre gut.

Refrain

3)

Sie wollen’s Leben betonieren

um Profit zu garantieren,

auf dass ihr Großprojekt floriert,

wenn die Welt auch explodiert.

So hätt’ die nächste Generation

als Horizont nur noch Beton

Man schickte sie ins Unglück nur –

S’wird die Vergeltung der Natur.

Refrain

4): Un, un, un

Ungezügelt, unerlaubt

Steuern,  saubere  Luft geraubt

unglaubwürdig,             ungeniert

unerwünscht,        doch ungerührt.

Diese Bauten sind unmenschlich

unverantwortlich  und  dumm

ungeeignet,        ungesund

stehen unsinnig herum

Refrain

5)

Doch von Sivens bis Notre Dame

die Jugend mutig vorne dran,

Ihr geht aufs Ganze, dass Ihrs schafft,

und die Flamme neu entfacht.

Wir wollen unsre Kinder lieben

Wir woll’n Licht und Zeit dazu

Wir woll’n unsre Erde pfleg’n

Wir woll’n die Dinge tun in Ruh.

Refrain

Wir wollen Dinge tun in Ruh

Wir woll’n Licht und Zeit dazu

Wir woll’n unsre Kinder lieben

Wir woll’n      unsre     Erde         pflegen.


 

Bayonne 6. internationales Forum – forumgpii – Abschlusserklärung

39 Bürger- Protest-Bewegungen gegen unnütze und aufgezwungene Megaprojekte versammelten sich zum 6.Forum in Bayonne vom 15.Juli bis zum 17.Juli 2016.

zu den motivierenden, angeregten Diskussionsrunden und den aufmunternden Ergebnissen, demnächst mehr in diesem Blog.

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Hier die Abschlusserklärung:

http://forum-gpii.com/fr/

  1. Forum gegen aufgezwungene unnütze Großprojekte

Seit der Charta von Hendaye im Januar 2010 haben sich die Beziehungen zwischen den Gruppen im Kampf gegen aufgezwungene unnütze Großprojekte verstärkt und auf neue Bewegungen ausgedehnt. Seit 2011 wurde für den Austausch und gemeinsames Vorgehen jedes Jahr ein Forum als Treffpunkt organisiert.

Auch auf dem 6. internationale Forum gegen aufgezwungene unnütze Großprojekte (UIMP, GPII) vom 15. bis 17. Juli 2016 in Bayonne konnten wieder ähnliche und besondere Erfahrungen des Widerstands ausgetauscht und die Verbindungen und die Solidarität untereinander verstärkt werden.

Dieses Jahr war das Forum besonders geprägt vom Pariser Klimagipfel COP 21 und der Dringlichkeit, die Klimaerwärmung aufzuhalten, aber auch von der demokratischen Krise, der Verhärtung sozialer Konflikte und der dramatischen Lage der Flüchtlinge.

Mit Konferenzen, Workshops und Diskussionen, die sich abwechselten, gab das Forum Gelegenheit unsere Praxis und unsere Aktionen zu diskutieren, um den Zusammenhalt unseres Widerstands zu stärken und um auf einen Umschwung zu einer ökologischen und demokratischen Gesellschaft hin zu wirken. Einige Aktivisten bereicherten das Programm mit Musik und mit Sketchen zur Problematik der aufgezwungenen unnützen Großprojekte.

Nach der erneuten Vorstellung der vertretenen Gruppen setzten die verschiedenen Konferenzen und Ateliers den Schwerpunkt auf:

  • die Bedeutung der Bewegung gegen die aufgezwungenen und unnützen Großprojekte für den Erhalt der Umwelt und des Klimas
  • den Begriff des Gemeinwohls
  • Gemeinsamkeit und Wegkreuzungen des Widerstands
  • die Erpressung mit dem Arbeitsplätzen
  • gewaltfreie Aktionen
  • die fehlende Konsequenz nach der COP 21
  • den perfiden Handel mit der so genannten Kompensation umweltschädlicher Übeltaten
  • die Begriffe Legalität (als Deckmantel für verstärkte Repression und Missachtung von Demokratie) und Legitimität (für die Enthüllung von Lügen und mafiösen Methoden sowie für den zunehmenden Protest und Widerstand und neue demokratische Aktionsformen).

Wir wollen wird zu verschiedenen Terminen unsere Einheit im Widerstand demonstrieren, insbesondere:

  • am 8. Oktober 2016, dem Widerstandstag in Notre Dame des Landes
  • am Mittwoch, den 26. Oktober 2016 in Straßburg bei der Übergabe des Rechtsspruchs durch das Permanente Tribunal der Völker an die europäischen Institutionen und das Europaparlament (mit Verurteilung der EU, Frankreichs und Italiens wegen Missachtung der grundlegenden Bürgerrechte bei zahlreichen Großprojekten).
  • am gemeinsamen Aktionstag Mitte Dezember gegen die aufgezwungenen unnützen Großprojekte, an dem, entsprechend dem Logo der weißen Elefanten, jede Gruppe eine dezentrale Aktion vor Ort organisiert (Demonstration, öffentliche Versammlung, Diskussion, Flugblätter).

Auf dem nächsten Forum werden wir unsere Solidarität erneut bekräftigen, und in der Zwischenzeit wollen wir uns gemeinsam an zentralen Demonstrationen beteiligen.

Schließlich bekunden wir hiermit erneut unsere Unterstützung für den Widerstand gegen das unterirdische Atommüll-Lager in Bure und für die internationalen Bewegungen, die besonders schlimmer Unterdrückung ausgesetzt sind.

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Start der Fahrrad Karavane zum internationalen Forum

Sechs Teilnehmer der Fahrrad-Karavane aus dem Susaral konnten nicht mitfahren. Sie sind seit 21. Juni von der italienischen Justiz unter Hausarrest gestellt.

La caravane contre les „Grands Projets Inutiles“ est passée par la Maurienne

FRANCE 3 ALPES 1.300 kilomètres à vélo contre les „Grands Projets Inutiles“. La caravane est partie, ce lundi 4 juillet, du Val de Suse, en Italie. Elle rejoindra le Forum des opposants à Bayonne, le 14 juillet. Ces jours-ci, elle traverse les Alpes et notamment la Maurienne, lieu de passage du futur Lyon-Turin.

  • Par Jean-Christophe Pain
  • Publié le 04 juillet 2016 à 19:37, mis à jour le 04 juillet 2016 à 20:14
La caravane contre les Grands Projets Inutiles est passée par la Maurienne
„E un, e due, e tre: a sara dura!!!“ Comprenez, „ça va barder!“. C’est le cri de ralliement de ces cyclistes militants. En tête du peloton, Guido, et ses amis „No Tav“, venus du Val de Suse. Eux se battent contre le chantier du Lyon-Turin à grande vitesse.

Le vélo, un moyen pour se rencontrer… à basse vitesse. Premier ravitaillement en France sur la commune de Villarodin-Bourget, où le maire est là pour accueillir cette caravane contre les „Grand Projets Inutiles“. Sa commune est un point stratégique sur le parcours: une descenderie, autrement dit une galerie d’accès au chantier du Lyon-Turin, y a déjà été creusée. Des sources auraient souffert depuis.

Reportage Nathalie Rapuc, Franck Ceroni et Azedine Kebabti

La caravane contre les „Grands Projets Inutiles“

Intervenants: Gilles Margueron, maire de Villarodin-Bourget (S.E); Marc Pascal, opposant au Lyon-Turin

L’objectif de ce Tour de France alternatif, c’est de faire prendre conscience au plus grand nombre les répercussions que peuvent avoir de grands projets d’aménagement. Qualifiés d’inutiles par ces cyclistes-caravaniers.

Mardi 5 juillet, la caravane ira de Chapareillan à Grenoble. Cette fois, la cible c’est le projet de Center Parcs dans les Chambaran. Chaque midi et chaque soir des cyclistes locaux partagent quelques kilomètres, un pique-nique, avec les militants. Au total, ils franchiront 11 étapes, 1.300 kilomètres, et participeront à 30 rendez-vous avec des collectifs ou associations dites citoyennes, tout au long du parcours.