Aufruf zur Unterstützung der Bürgerbewegung bishnoi Straßburg

Der AK Stuttgart21 überall unterstützt den Aufruf der Freunde aus Straßburg und bittet alle Mitstreiter*innen, die Zeit haben Ende August und zur geplanten Großdemonstration am 30 Sept. nach Kolbsheim im Elsass zu fahren, mitzuhelfen die einzigartigen Naturräume um Straßburg vor der Zerstörung zu retten.

Kolbsheim ist am ehesten mit dem Auto zu erreichen

Der AK wird die weiteren Ereignisse berichten

 

 

Bruno Dalpra aus Straßburg schreibt:

Bonjour à tous,

Sur la bataille contre le projet Vinci d’une autoroute à péage sur Strasbourg (GCO), nous allons avoir besoin d’un coup de main et/ou soutien !

 

https://convergencedesluttesalsaceailleurs.wordpress.com/2017/07/25/gco-les-opposants-preparent-la-rentree/

GCO, les opposants préparent la rentrée

convergencedesluttesalsaceailleurs.wordpress.com

Le mouvement contre le projet Vinci d’une autoroute à péage sur Strasbourg agit depuis des mois et prépare la rentrée…

 

Une occupation a débuté dans la forêt de Kolbsheim (à 15 minutes à l’Ouest de Strasbourg) pour défendre la forêt des machines qui pourraient arriver le 1er septembre.

Prendre contact avec le groupe terrain :

grpterrainnongco@gmail.com

Une caravane va sillonner les différentes communes impactées du 24 au 26 août.

https://gcononmerci.org/event/caravane-pour-un-avenir-sans-gco-du-23-au-26-aout-2017

Caravane pour un avenir sans GCO – du 23 au 26 août 2017 …

gcononmerci.org

Notre plus grand ennemie c’est la résignation. Pourtant, aujourd’hui, même si les porteurs du projet avancent avec une certaine assurance, en coulisse, ses …

Occupation du bois à Kolbsheim dès maintenant et sinon, « Veillée d’arbres » le 31 août.

https://gcononmerci.org/event/veillee-darbres/

Et sinon, le 30 septembre, grosse manifestation dans les rues de Strasbourg à partir de 14h. Nous aurons besoin d’un maximum de soutien de partout en France, de nos voisins allemands et toutes celles et tous ceux disponibles. Pour les opposants, « un avenir sans GCO est possible, ensemble, donnons-nous les moyens pour y parvenir »

 

https://gcononmerci.org/event/pour-un-avenir-sans-gco-30-septembre-a-strasbourg

« Pour un avenir sans GCO » – 30 septembre 2017 à …

gcononmerci.org

Il y a bientôt un an, le 15 octobre 2016, plus de 3500 personnes et 80 tracteurs ont défilé dans les rues de Strasbourg pour dire NON au GCO, OUI aux alernatives.

 

Bruno Dalpra pour le collectif GCO NON MERCI membre du groupe terrain

 

Hallo an alle,

Für den Kampf gegen Vinci Projekt  in Straßburg (GCO), werden wir jede Unterstützung brauchen.

https://convergencedesluttesalsaceailleurs.wordpress.com/2017/07/25/gco-les-opposants-preparent-la-rentree/

Eine Besetzung begann im Wald von Kolbsheim (15 Minuten westlich von Straßburg), um den Wald vor Forstmaschinen zu verteidigen, die am 1. September kommen könnten.

Kontakt mit dem Boden Gruppen:

grpterrainnongco@gmail.com

Eine Karawane von Unterstützern aus den umliegenden Gemeinden wird vom 24-26 August erwartet.

https://gcononmerci.org/event/caravane-pour-un-avenir-sans-gco-du-23-au-26-aout-2017

Belegung Holz Kolbsheim jetzt und wenn nicht, „Baum Vigil“ am 31. August.

https://gcononmerci.org/event/veillee-darbres

Geplant ist am 30. September ab 14.00 Uhr eine große Demonstration in den Straßen von Straßburg . Wir brauchen maximale Unterstützung aus ganz Frankreich, von unseren deutschen Nachbarn und allen, und alle, die zur Verfügung. Für Gegner: eine Zukunft ohne GCO ist möglich. Gebt uns die Mittel, das zu erreichen.

https://gcononmerci.org/event/pour-un-avenir-sans-gco-30-septembre-a-strasbourg

 

Hello everyone,

On the battle against the Vinci project of a toll motorway on Strasbourg (GCO), we are going to need a helping hand.

https://convergencedesluttesalsaceailleurs.wordpress.com/2017/07/25/gco-les-opposants-preparent-la-rentree/

An occupation began in the forest of Kolbsheim (15 minutes west of Strasbourg) to defend the forest of machines that could arrive on September 1st.

Contact the field group:

grpterrainnongco@gmail.com

A caravan will crisscross the various municipalities impacted from 24 to 26 August.

https://gcononmerci.org/event/caravane-pour-un-avenir-sans-gco-du-23-au-26-aout-2017

Occupation of wood at Kolbsheim now and if not, „Veillée d’arbres“ on August 31st.

https://gcononmerci.org/event/veillee-darbres/

And if not, on September 30th, big demonstration in the streets of Strasbourg from 14h. We will need maximum support from all over France, from our German neighbors and all those available. For the opponents, „a future without GCO is possible, together, give us the means to achieve it

https://gcononmerci.org/event/pour-un-avenir-sans-gco-30-septembre-a-strasbourg

 

 

 

24.07.17 – „Druck in den Kessel, für ein anderes Stuttgart“

378. Montagsdemo in Stuttgart als Kultur – und Demokratiefest, gemeinsam mit Initiativen für Menschenrechte und Demokratie und das Recht auf Stadt

 

 

 

Tatkräftig unterstützt wurde die Montagsdemo durch die Protestbewegung vom Fehmarnbelt, die den „Betonkopf des Jahres“  eine Büste des Bundesverkehrsministers Alexander Dobrindts zu uns nach Stuttgart schickte.

http://www.kopfbahnhof-21.de/verkehrsminister-dobrindt-in-stuttgart-eingetroffen/

 

video auf youtube des  Journal Stuttgart – Regio TV zum Betonkopf in Stuttgart :

 

 

 

Brief aus Florenz

 

Liebe Freunde,
Aus Stuttgart wurde ich gefragt, was in Florenz passiert. Ich denke, es könnte für alle interessant sein, zu wissen, was sich in Europa bewegt, also schreibe ich kurz etwas über unseren Kampf.

Tiziano Cardosi

Die Situation des TAV-Projekts ist schwer zu beschreiben. Ich sage immer, dass es jetzt ein psychiatrisches Problem ist.

Vor genau einem Jahr sagte unser Bürgermeister, dass dieses TAV-Projekt ein Fehler sei, zu teuer, nutzlos, gefährlich: damals sah es aus wie ein No TAV! Der Chef der italienischen Eisenbahnen sagte, dass der neue Bahnhof, weit weg vom historischen Zentrum, ein Fehler sei und dass fast alle Züge den gegenwärtigen Bahnhof von Santa Maria Novella erreicht hätten. Aus diesen Gründen wurde das Projekt von 2 Tunneln unter der Stadt aufgegeben.
Nach diesen Erklärungen begannen viele Politiker des Partito Democratico von Florenz – unterstützt von den Baufirmen – zu protestieren und verpflichteten die italienischen staatlichen Eisenbahnen (Ferrovie dello Stato), die Arbeiten fortzuführen, und zwar den Bau von
2 Tunneln und einer riesigen U-Bahnstation für 2000 Reisende pro Tag. Wie bei einem kleinen Landbahnhof! Einige Milliarden Euro für einen leeren Bahnhof!

Wir haben diese surreale Situation verurteilt, so dass sich Politiker und Bauherren entschieden haben, den U-Bahnhof in … einen Busbahnhof zu verwandeln. Sie würden etwa 30 Bussteige in der Nähe des Bahnhofs bauen, wo die Langstrecken- und Touristen-Busse und für lange Strecken aufhören könnten. „Auf diese Weise werden wir etwa 20.000 Reisende pro Tag haben, um diese Infrastruktur zu rechtfertigen!“ So unser Präsident der Toscana! Das Wichtige ist die Infrastruktur: Bürger, Touristen, Reisende müssen ihre Bedürfnisse an die Interessen einiger Baufirmen anpassen!

Wir denken, das, was in Florenz passiert, ist eine deutliche Demonstration, die zeigt, was  unnütze und aufgezwungene Mega-Projekte bedeuten: Strukturen gegen die Bürger, gegen die Logik, gegen die Stadt, gegen die Umwelt, ein riesiger Raub der öffentlichen Gelder.
Inzwischen werden die Menschen müde, viele denken, dieses Projekt wäre gestorben, aber im Herbst soll der Tunnelaushub beginnen.

In Florenz gibt es auch andere Probleme: so den Bau eines neuen Flughafens mit enormen Umweltproblemen. Mit den bestehenden Gesetzen ist es unmöglich, diese Infrastruktur zu verwirklichen, so dass die Zentralregierung nun versucht, die entsprechenden Gesetze zu ändern, um die Durchführung von jedem möglichen dummen Projekt zu liberalisieren.

Wir haben schlechte Zeiten.
Grüße aus Florenz
Tiziano Cardosi

Besuch in Notre Dames des Landes

Kurzmitteilung an die Widerständischen in Stuttgart

waren gestern den ganzen Tag zu Besuch bei den FlughafengegnerInnen von Notre-Dame-des-Landes (NDDL), genauer gesagt auf dem (wieder) besetzten riesigen Gelände, der Zone à défendre (ZAD), der beim Angriff der Polizei zu verteidigenden Zone. Ein älteres Unterstützer-Paar von außerhalb hat uns rumgeführt: wo wir ein alternatves Bahnhofskonzept entwickeln, proben die ZADisten das alternative Leben: besetzte Häuser und Höfe, Neubauten, neue Lebensformen, Alternativökonomie. Sie haben mit viel Kreativität und Einsatz etwas geschaffen, das sie hart verteidigen werden, das landesweit viel Sympathie und Unterstützung genießt und das keine Regierung einfach platt machen kann. Macron scheint zu schwanken.
Hab oft an die Mitstreiter*innen denken müssen, die sich immer für mehr zivilen Widerstand eingesetzt haben,  weil es in NDDL ganz stark um Verteidigung der Natur gegen Beton und Zersiedelung geht.
Vieles erinnert ganz stark an unsere Auseinandersetzung (auch eine manipulierte Volksabstimmung, verschiedene Strömungen, Identitäten und Debatten, auch eine Mahnwache), manches ist ganz anders, v.a. der Machtfaktor der Besetzung.

Nachricht aus Notre Dames des Landes – Versammlung am 8. und 9. Juli

 

Message à tous les amis du réseau GPII,

À nouveau, la Coordination des Opposants nous invite tous: habitant.es, voisin.es, collectifs de lutte, organisations locales… et bien au-delà, à nous rassembler ici, à Notre-Dame-des-Landes contre le projet d’aéroport.

Nous avons besoin de ce moment fédérateur et convivial, qui est l’expression et l’instrument d’une mobilisation intacte.

De nos terres à la Terre!

Résister, Agir, Vivre!

8 et 9 juillet 2017 à Notre-Dame des Landes

www.notredamedeslandes2017.org
www.acipa-ndl.fr

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Again, the “Coordination des Opposants” invites you: residents, neighbors, fighting groups, local organizations … and far beyond, to gather here in Notre-Dame-des-Landes against the project of airport.

We need this unifying and convivial moment, which is the expression and the instrument of an intact mobilization.

From our lands to the Earth! 

To resist, to act, to live!

8 & 9 July, 2017 in Notre-Dame des Landes

www.notredamedeslandes2017.org
www.acipa-ndl.fr

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Wieder lädt die “Coordination des Opposants” alle: Bewohner, Nachbarn, kollektiven Bewegungen, lokale Organisationen… und darüber hinaus… ein, sich hier in Notre-Dame-des-Landes gegen das Flughafen Proyekt zu versammeln.

Wir brauchen diese verbindender Moment der Geselligkeit, als Ausdruck und als Instrument einer intakten Mobilisierung.

Von unserem Ländereien bis zur Erde!

Widerstand leisten, handeln, leben!

8 & 9 Juli 2017 in Notre-Dame des Landes

www.notredamedeslandes2017.org
www.acipa-ndl.fr

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Una vez más, la “Coordination des Opposants” invita habitant-e-s, vecinos-as, luchas colectivas, organizaciones locales … y más allá, que se reúnen aquí en Notre-Dame-des-Landes en contra del proyecto de aeropuerto.

Necesitamos este momento de unificación y de amistad, que es la expresión y el instrumento de una movilización intacta.

Desde nuestras tierras hacia la Tierra!

Resistir, actuar, vivir!

8 & 9 de julio 2017 en Notre-Dame des Landes

www.notredamedeslandes2017.org
www.acipa-ndl.fr

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Ancora una volta, il „Coordination des Opposants“ vi invita : i residenti, i vicini, i gruppi di combattimento, le organizzazioni locali … e oltre, a riunirsi qui a Notre-Dame-des-Landes contro il progetto dell’aeroporto.

Abbiamo bisogno di questo momento unificante e conviviale, che è l’espressione e lo strumento di una mobilitazione intatta.

Delle nostre terre alla Terra!

Resistere, agire, vivere!

8 & 9 luglio 2017 a Notre-Dame des Landes

www.notredamedeslandes2017.org
www.acipa-ndl.fr

 

Stuttgart 21 ist überall wünscht den Freunden aus Notre Dames des Landes eine erfolgreiche Versammlung. Vor wenigen Tagen besuchte ein Mitstreiter aus Stuttgart dies Bewegung in Notre Dames des Landes. Sein Bericht erscheint demnächst auf diesem Blog

G20 Gipfel und unnütze Großprojekte – Widerstandswelle

 

 

Am 7. und 8. Juli findet der G20-Gipfel in Hamburg statt. Die G20, die „Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer“ sind ein Zusammenschluss von 19 Staaten und der EU. Die G20 entstanden als Reaktion auf die „Asienkrise“ Ende der 1990er Jahre. Mit ihnen sollte eine größere Zahl von Staaten einbezogen werden, als es bei den zu Recht als Club der reichen und mächtigen Staaten verschrieenen G7 bzw. G8 der Fall ist. Aber was nützt es, wenn viele Staaten, die die Mehrheit der Weltbevölkerung umfassen, vertreten sind, wenn die einzelnen Regierungen, die da zusammenkommen, nicht die Interessen ihrer jeweiligen Bevölkerungen vertreten, sondern nur die Interessen von kleinen privilegierten Minderheiten?
Die schwere Wirtschafts- und Finanzkrise 2007-2009 ist der beste Beweis, dass die G20 aus der Asienkrise nicht gelernt hatten. Ihre Politik war und ist vielmehr der Versuch, durch internationale Absprachen gerade die Fortsetzung der Politik von Neoliberalismus, Globalisierung, dem Kahlschlag bei Sozialstaat, Umweltschutz, Verbraucherschutz (beschönigend „Strukturreformen“ genannt) zu ermöglichen, die nicht nur zu massiver Umweltzerstörung und einer wachsenden Kluft zwischen arm und reich, sondern auch zu immer wieder neuen Finanz- und Wirtschaftskrisen führen muss. Daran ändern auch salbungsvolle Worte auf den Gipfeln nichts.
Ein Teil dieser Politik sind auch unnütze, aufgezwungene Großprojekte. In der Abschlusserklärung des letzten G20-Gipfels in Hangzhou am 4. und 5. September bekennen sich die teilnehmenden Staaten zu „Investitionen mit Schwerpunkt im Bereich Infrastruktur“ und begrüßen die Anstrengungen der Entwicklungsbanken in diesem Bereich (Punkt 39). Man muss davon ausgehen, dass ein erheblichen Anteil dieser Projekte solche unnützen Großprojekte sind. Wer daran irgendwelche Zweifel hat, braucht nur anzuschauen, was für Projekte die beteiligten Regierungen im eigenen Land vorantreiben, teils gegen massiven Widerstand der betroffenen Bevölkerung. Wie sehr sich Merkel für Stuttgart 21 und ähnliche Projekte eingesetzt hat, wissen wir. Im G20-Land Italien wehren sich unsere MitstreiterInnen im Susa-Tal, in Florenz, in Venedig und vielen anderen Orten gegen Tunnel und andere Projekte. Macron in Frankreich war Wirtschaftsminister als dort das Referendum zum Durchboxen des Flughafens in Notre Dame des Landes durchgeboxt wurde. Trump in den USA hat am zweiten Arbeitstag nach seinem Amtsantritt den Baustopp für die Pipelines Keystone XL und Dakota Access aufgehoben, die nach massiven Protesten erreicht worden waren. Erdogan überzieht die Türkei mit zerstörerischen Großprojekten. Trump und Erdogan haben obendrein massive finanzielle Interessen bei diesen Projekten (persönlich oder über Familienangehörige). G20-Land Kanada hat nicht nur zerstörerische Großprojekte im eigenen Land, sondern kanadische Bergbaukonzerne verbreiten international Angst und Schrecken, z.B. in Rosia Montana in Rumänien (wo sie nach landesweiten Protesten das Nachsehen hatten und jetzt auf über 2,5 Milliarden Dollar Entschädigung klagen) oder in Skouries in Griechenland.
Über jedes der G20-Länder ließen sich ganze Broschüren über unnütze Großprojekte schreiben. Beim Gipfel in Hamburg haben wir sie alle auf einen Haufen und können gegen sie zusammen protestieren … und mit AktivistInnen aus anderen Ländern und anderen Bewegungen in Kontakt kommen. Am 5. Juli soll ein Sonderzug aus der Schweiz über Kornwestheim nach Hamburg fahren. Über Details und weitere Reisemöglichkeiten werden wir zeitnah informieren.
Von Stuttgart nach Hamburg
Widerstand gegen unnütze, aufgezwungene Großprojekte beim G20-Gipfel

 

Referendum Grandi Navi. Non ha vinto solo il Si’, ha vinto la democrazia

Nachrichtren aus Venedig

Die Stadtregierung in Venedig und die nationale Regierung betreiben – trotz allen Widerstands seitens  vieler Organisationen und trotz möglicher Altermativen – eine weitere Vertiefung und Verlängerung eines Kanals, um große Kreuzfahrtsschiffe weiterhin in und durch die Lagune fahren zu lassen, wenn auch nicht mehr durch den giudecca-kanal.
Ein Trauerspiel.

 

Am 18.Juni fand in Venedig ein aus den Reihen der Bevölkerung organisiertes Referendum statt, um die großen Kreuzfahrtsschiffe aus der Lagune zu verbannen.


Von den 20.000 ausgegebenen Wahlzetteln wurden über 18.000 mit Zustimmung zum Referendum abgegeben, dass die Grandi Navi ausserhalb der Lagune bleiben sollen.

ein grosser -auch organisatorischer – Erfolg!

Aber der Bürgermeister spricht von Humbug und Pseudoumfrage und will das Ergebnis politisch nicht anerkennen. Die Gegenseite versucht das Ergebnis zu diskreditieren, indem sie behauptet, es hätten „Katzen und Hunde“ mit abstimmen dürfen.
Das befürchteten die Initiatoren vorab.

Die Hoffnung bleibt, man möge die Abstimmung in Rom zur Kenntnis nehmen.

Wir in Stuttgart wissen  von der selbst organisierten Volksabstimmung im Baskenland, dass eine solche nicht ohne Folgen bleiben kann. Die Regierung kann danach keine Volksabstimmung mehr wagen und kommt in arge Bedrängnis.

Wir grüssen die Initiatoren und beglückwünschen zum großen Erfolg

 

 

 

H