Stuttgart 21 ist überall – eben auch am Rosensteinpark und an den beiden schönen Fußgängerbrücken von Bad Cannstatt über den Neckar und die Bundesstraße zum Park. Eine wunderschöne Flusslandschaft wird dort gerade wegen Stuttgart 21 und eines Autotunnels zerstört. Das Titelbild unseres Blogs sagt eben mehr als tausend Worte….

 

 

AUFBLÜHEN und DANK

für den Widerstand weltweit, die internationale Solidarität, für ALLE die sich unermüdlich einbringen und einsetzen in Stuttgart und überall – FÜR DAS SCHÖNE IM LEBEN !
Aufblühen auch für unseren BLOG, für unser TEAM – nur wenn wir uns die Bälle zuspielen können wir Tore schießen….
ZWEIHUNDERTACHTUNDZWANZIG MONTAGSDEMOS – EINFACH WELTMEISTERLICH !
.und – WEITERMACHEN – viele zarte Pflänzchen müssen gedüngt und gegossen werden..

Video-Quelle: Blog von Leonardo Boff, Brasilien – DANKE !

Passend dazu, wahrhaft sehens- und hörenswert –  die wichtige Rede von Gerd Rathgeb von POEMA e. V. auf der  225. Stuttgarter Montagsdemo gegen Stuttgart 21

Link zu POEMA  http://www.poema-deutschland.de/

Joe Bauer auf der 226. Montagskundgebung – fulminante Rede zu den Zusammenhängen der internationalen Profitmaximierung – Danke !

DANKE  für die Videos an Walter Steiger !

 

Gute Nachrichten: Es geht aufwärts….in Chile….in Rumänien….in Frankfurt….

Waldbesetzer wieder daProtest gegen Flughafenausbau in Frankfurt am Main: Robin-Wood-Aktivisten erklimmen Bäume. Auch alte Startbahn-West-Gegner machen mit, zur Not mit Rollator…

LINK           http://www.jungewelt.de/2014/06-21/023.php

MEGAPROJEKTE in Brasilien: Fußballweltmeisterschaft und Olympiade 2016 ! Es geht ENDLICH auch aufwärts mit kritischer Berichterstattung in der Medienlandschaft über die Megaprojekte Fussballweltmeisterschaft und Olympiade 2016 in Brasilien und die Hintergründe. Besonders empfehlenswert ist hier Kontext TV.  Siehe hierzu weiter unten auf der Startseite:

TOP- aktuelle Beiträge von Kontext TV unter der Überschrift:

AKTUALISIERT: Megaprojekte Fußballweltmeisterschaft und  Olympiade 2016 – 

Neu auf diesem Blog – beim Bericht aus Istanbul von Werner Sauerborn – eine aufschlussreiche Videodokumentation mit deutschen Untertiteln

Einfach runterscrollen – ansehen lohnt sich…..!

Hocherfreuliche Entwicklung: unser Blog hat inzwischen auch Besucher und Aufrufe aus
Polonia, India, United Kingdom, Ireland. United States, Romania, Croatia, Bosnia and Herzegovina, Österreich, der Schweiz, Italien, Frankreich, China und Brasilien !
WELCOME — WILLKOMMEN — DOBAR DAN — GRUEZI — GRAZIE — MERCI und OBRIGADO !

 

ROSIA MONTANA — Riesiger Erfolg in Rumänien: Parlament sagt NEIN zu Gabriel Resources – Gesetz !

http://ceicunoi.files.wordpress.com/2013/09/propuneri-pentru-protest-rosia-montana-in-urma-discutiilor-de-la-universitate-bucuresti-10-septembrie-2013-manifestatii-adunari-publice-impotriva-coruptiei-politicienilor-mafioti.jpg?w=660

Rosia Montana/Romania, 03.06.2014 – Der Gesetzentwurf zu Maßnahmen im Zusammenhang mit Gold-Silber-Erz Ausbeutung in Rosia Montana und zur Förderung und Erleichterung der Entwicklung von Bergbauaktivitäten in Rumänien, auch als „Sondergesetz“ bekannt, wurde heute durch Rumäniens Abgeordnetenhaus abgelehnt – mit 301 Stimmen „für“, 1 Stimme „gegen“ und 3 „Enthaltungen.“ Dies markiert die endgültige Ablehnung dieses Gesetzentwurfs, welcher von der Ponta Regierung initiiert und vergangenen September 2013 zur Debatte an das Parlament übergeben wurde. Gabriels jüngster Versuch, ihren Vorschlag zu realiiseren, ist wieder gescheitert.

Im vergangenen Herbst und Winter sind Zehntausende von Menschen in Rumänien und darüber hinaus täglich und wöchentlich auf die Straße gegangen; mit der Forderung an die Regierung, den Gesetzesentwurf zurück zu ziehen, die vier Initiatoren des Gesetzwentwurfes zu entlassen, einen Gesetzesentwurf einzubringen, der die Verwendung von Zyanid im Bergbau verbietet, und die Sperre für das Verfahren aufzuheben, durch das Rosia Montana ein UNESCO-Weltkulturerbe werden kann.

Wei Bürger ihre Abgeordneten besuchten, weil sie sorgfältig die betreffenden parlamentarischen Aktivitäten überwachten und friedlichen Aktionen durchführten, nahm die anfängliche Unterstützung für den Gesetzentwurf nach und nach ab. Wichtig war zudem, dass im November 2013 der Sonderausschuss des Parlaments, der den Gesetzesentwurf beurteilen sollte, dessen Ablehnung empfahl.

Gesetzesentwurf Pl-x 520/2013 war ein erster Versuch das Gesetz so zu ändern, dass das Unternehmen, das Rosia Montanas Bodenschätze ausbeuten will, in  illegitimer Weise begünstigt worden wäre. Durch einige der Massnahmen würde das Unternehmen von der Beschaffung der erforderlichen Genehmigungen befreit. Diese Ausnahmen entsprachen zahlreichen Verwaltungsakten der letzten 15 Jahre, die von rumänischen Gerichten annuliert wurden. Im Dezember 2013 versuchte die rumänische Regierung durch ein weiteren missbräuchlichen Gesetzesentwurf, das Bergbaurecht des Landes zugunsten der Bergbauindustrie zu ändern. Verfassungswidrige Enteignungsverfahren, die Verpflichtung für die Behörden Genehmigungen zu erteilen, Ausnahmen bei der Anwendung des Gesetzes über historische Denkmäler, Naturdenkmäler sowie des Europäischen Wasserstrukturplans, waren in dem Gesetzentwurf enthalten, der von der Zivilgesellschaft wiederholt angeprangert wurde. Dieser Gesetzesentwurf wurde am 10. Dezember 2013 durch das rumänische Abgeordnetenhaus abgelehnt. Dies zeigt wiederum, welche Macht die Zivilgesellschaft hat zu mobilisieren und schnell und effizient zu reagieren.

Die Strategie der multinationalen Bergbauunternehmen, das Gesetz zu ändern, ist gescheitert Allerdings erinnern verschiedenen Vertreter der Ponta-Regierung regelmäßig daran, dass ein neuer Rechtsrahmen notwendig ist, um Bergbau-Aktivitäten zu fördern. Neue Gesetzwesentwürfe zur Änderung des Bergbaurechts wurden kürzlich eingeleitet; diesmal Projekte wie die Certej Rovina oder Baia Mare. Obwohl die heutige Abstimmung  für die Rechtsstaatlichkeit und die Demokratie in Rumänien wichtig ist, ist das Recht der Gemeinden, ihren Weg der Entwicklung selbst zu bestimmen, noch lange nicht erreicht.

„Rosia Montana ist nicht vollständig gerettet durch die heutige Abstimmung, aber unser Widerstand ist viel näher am Ziel. Dies is so, weil freie Männer und Frauen mit Gewissen im vergangenen Herbst und Winter auf die Straße gingen. Die Zukunft dieses Landes gehört uns, und wir sind diejenigen, die in einer demokratischen und entscheidenden Weise beeinflussen können, wie Rumänien regiert werden soll. Die Save Rosia Montana Kampagne wird fortgeführt, wir werden weder einknicken noch müde werden, bis alle unsere Forderungen erfüllt sind. Wir wollen ein Verbot der Verwendung von Zyanid im Bergbau, wir wollen, dass Rosia Montana auf die vorläufige Liste der UNESCO-Stätten aufgenommen wird, und wir wollen in der Lage sein, Alternativen für eine nachhaltige Entwicklung in Rosia Montana umzusetzen. Für Rumäniens Gesellschaft würde dies den wahren Erfolg darstellen „, sagte Eugen David, Präsident der „Alburnus Maior“.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns unter alburnusmaior@ngo.ro

Vielen Dank an Simone für die Übersetzung!

 

CHILE — BREAKING NEWS — Regierung gesteht Fehler ein – Spontane Freudenfeste – Megaprojekt doch noch gestoppt ! — CHINA — Eisenbahnminister wegen Korruption im Gefängnis !

 Es ist also doch möglich – Happy End in Chile !

NZZ 11. Juni 2014, 10:33

“Umweltschützer waren gegen die Pläne seit Jahren Sturm gelaufen. Für das Staudammprojekt sollten 5900 Hektaren weitgehend unbesiedeltes Land geflutet werden. Um den Strom in den Norden des Landes zu transportieren, hätte zudem eine 2000 Kilometer lange Hochspannungsleitung gebaut werden müssen.Der Staudammgegner Patricio Rodrigo vom Rat zum Schutz Patagoniens sagte am Dienstag, das Aus für das Projekt sei «ein Erfolg der Bürger des Landes, die sich dafür eingesetzt haben, eine Landschaft zu schützen».,,

LINK:

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/riesiges-staudammprojekt-in-patagonien-gestoppt-1.18319554

zur Vorgeschichte ein Bericht der LATEINAMERIKANACHRICHTEN

Kristin Schwierz
Ausgabe: Nummer 444 – Juni 2011

Menschenmeer gegen Staudämme

In Chile gehen die Massenproteste gegen den Bau des Mega-Staudammprojekts „HidroAysén“ weiter

Am 9. Mai beschloss eine von der chilenischen Regierung beauftragte regionale Umweltkommission mit großer Mehrheit den Bau des Megaprojekts „HidroAysén“ in dem südlichen Gebiet Patagonien. Während die rechte Regierung unter Präsident Sebastian Piñera das Staudammprojekt als alternativlos darstellt, spricht sich die große Mehrheit der ChilenInnen dagegen aus. Seit dem Beschluss entwickelt sich eine Massenbewegung neuer Qualität in Chile, die der Repression trotzt.

Am Abend des 13. Mai wurde die Alameda – die Hauptverkehrsader Santiagos – von einem Menschenmeer geflutet, wie man es in Chiles Hauptstadt lange nicht mehr erlebt hatte: Die Zahlen schwanken zwischen 30.000 und 50.000 DemonstrantInnen, die an diesem Abend auf die Straße gingen. „Patagonia sin Represas“ („Patagonien ohne Staudämme“) schallte es zehntausendfach wieder und wieder durch das Stadtzentrum. Die Stimmung ist kämpferisch und ausgelassen, sie wird getragen von dem Gefühl, eine Bewegung zu sein, einig zu sein in dem Willen, das größte Staudammprojekt aller Zeiten in Chile zu stoppen. Doch nach nicht einmal einem Kilometer macht der chilenische Staat – repräsentiert durch ein gewaltiges Polizeiaufgebot – allzu deutlich seinen Willen klar: Die Bewegung zu stoppen.
Es gibt kein Durchkommen mehr, die Straße wird dicht gemacht. Wasserwerfer werden eingesetzt und nach 20 Minuten wird die friedliche Menge mit massivem Einsatz von Tränengas auseinander getrieben. Später sammelt sich die Demo vor dem Regierungsgebäude wieder. Die Aktivistin Charlotte Mathivet berichtet von einer „wahren Schlacht“: „Carabineros mit Guanacos, Zorillos, Pferden und Hunden und der Gipfel: Helikopter, die aus niedriger Höhe Gas auf uns herunter schossen.“ Sie erzählt weiter von gewalttätigen Übergriffen der Polizei auf flüchtende DemonstrantInnen und von Gas in U-Bahn-Stationen. Guanacos – spuckende Kameltiere – werden in Chile ironisch die Wasserwerfer genannt, Zorillos die Fahrzeuge, aus denen Gas geschossen wird. Über 60 Verhaftete und etliche Verletzte allein in Santiago waren das Resultat des Abends.
Und dies war nicht die erste Demo gegen HidroAysén, die gewaltsam aufgelöst wurde: Am Abend nach der Abstimmung der Umweltkommission demonstrierten landesweit tausende Menschen, in Santiago fast 10.000. Und am folgenden Tag gingen die Proteste weiter. Die GegnerInnen ließen sich von dem massiven Polizeieinsatz mit Wasserwerfern und Gas nicht einschüchtern: „Während der ganzen Woche stieg die Zahl der DemonstrantInnen an. Das ist sehr wichtig in einem Land, das über Dekaden in Angst vor dem Militär und der Polizei gelebt hat. Eine Angst, die die Rückkehr zur Demokratie überdauerte. Aber auch in Apathie durch den steigenden Individualismus und einer kritiklosen Kultur,“ so Charlotte.
Was Anfang Mai in der Region Aysén beschlossen wurde, ist nicht weniger als der faktische Verkauf eines Teils des Gebiets Patagonien an zwei Energie-Monopolisten: die spanische Endesa und das chilenische Unternehmen Colbún, die bereits jetzt fast Dreiviertel der Energie in Chile erzeugen……

LINK:

http://www.lateinamerikanachrichten.de/index.php?/artikel/4110.html

auch Spiegel online berichtet:

LINK:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/chile-stoppt-mega-staudamm-in-patagonien-a-974440.html

Patagonien: Chiles Regierung stoppt Mega-Staudammprojekt

 

Aysen-Region in Chile: Regierung verbietet Staudamm-Projekt

Unglaubliche Nachrichten – ABER – LIEBER SPÄT ALS NIE

unbedingt das Video sehen – es ist kaum zu fassen !

Ergänzung am 3. Juli 2014

Was uns jetzt erst bekannt wurde:

Chinesischer Eisenbahnminister landete durch Hochgeschwindigkeits-Bahnprojekt im Gefängnis!

Parallelen zu Stuttgart 21 … ???

Ein uns soeben erst bekanntgewordener TAZ- Artikel von

Jutta Lietsch – taz.eins-Redakteurin

Hochgeschwindigkeitszüge in China

Cool. Toll. Nur für Bosse

Mit neuen Bahnstrecken will China das ärmere Hinterland an die reiche Küste anschließen. Doch der „Zug der Harmonie“ ist nichts für Arme.

Der Hochgeschwindigkeitszug nach Schanghai gehört zu den großen Bauprojekten, die China in die moderne Zeit katapultieren und das ärmere Hinterland enger mit dem industrialisierten Küstenregionen verbinden sollen – neben dutzenden neuer Flughäfen und einem gewaltigen Netz ebenso neuer Autobahnen.

Im April 2008 hatten die Eisenbahner mit dem Bau der neuen Trasse begonnen. Über 100.000 Arbeiter verlegten Gleise, zogen Kabel, bauten Zäune. Nun braust der Zug ruhig – mal auf Betonstelzen, mal auf aufgeschütteten Trassen – durch vier Provinzen Richtung Süden.

Die Premiere der Peking-Schanghai-Route pünktlich zum 90. Geburtstag der Kommunistischen Partei am 1. Juli war in Peking als Symbol wirtschaftlicher Stärke und Zukunftsdenkens gefeiert worden – und hat in der Öffentlichkeit zugleich ungewohnt scharfe Debatten über die hohen Baukosten von rund 23,7 Milliarden Euro und das intransparente Geschäftsgebaren der Behörden ausgelöst.

Denn der in China als Vater der Hochgeschwindigkeitsbahn bekannte frühere Eisenbahnminister Liu Zhijun sitzt seit Februar wegen Korruption in U-Haft. Er hatte sich vehement dafür eingesetzt, in seiner Heimat ein besonders schnelles Bahnnetz zu entwickeln, das sich hinter den japanischen, französischen oder deutschen Vorbildern nicht zu verstecken braucht. „

Alles lesen in der TAZ

LINK

http://www.taz.de/!74685/

NTD – China Land, Kultur und Nachrichten :

,,Chinas massives Hochgeschwindigkeits-Schienennetz gilt als unsicher und unprofitabel. Die Betreiber werden als korrupt bezeichnet.

Der Chef des chinesischen Eisenbahnministeriums, Liu Zhijun, war verantwortlich für den Bau des Schienennetzes, das 13.000 km durch China führt. Die Kosten dazu beliefen sich Berichten zufolge auf 280 Milliarden Euro.

Liu wurde im Februar gefeuert und befindet sich derzeit im Gefängnis. Gegen ihn wird ermittelt, wegen, Zitat, „schwerer Disziplinarverstöße“. Während seiner siebenjährigen Zeit als Chef habe er ein privates Vermögen von 85 Milliarden Euro erschwindelt….“

 

Kritische aktuelle Berichte zur Fussball-WM

 

 WAS DAS FERNSEHEN NICHT ZEIGT:

Durchsuchungen, Verhaftungen, Quälereien gegen Protestierende in Rio – alles wird dokumentiert

von Menschen mit Handys und Videokameras – Cams 21 macht Schule

Veröffentlicht am 27. 05. 2014 – Protestkundgebung gegen das FIFA Spektakel in Sao Paulo

BRASIL PICANTE – Pfefferspray gegen Protest in der Nacht vom 20. Juli

 

Rio de Janeiro – Polizeigewalt und PROTEST

Kein Brot aber Spiele?

Ein Kenner mit Überblick- Dr. Dawid Danilo Bartelt, Leiter des Brasilien-Büros der Heinrich-Böll-Stiftung in Rio de Janeiro

 

VICE NEWS .Brasilien aktuell —–Reality behind the WORLDCUP  Doku

Hintergrundwissen DOKUVIDEO Spiegel Wissen

VIELE MEDIEN UNTERLASSEN ZUR ZEIT KRITISCHE BERICHTERSTATTUNG – ES GIBT ABER LÖBLICHE AUSNAHMEN…..

empfehlenswerte Beispiele sind die aktuellen Artikel

Stadien ohne Zukunft 

Thomas Dudek 24.06.2014

Dass die Proteste gegen die Verschwendungssucht der Politik und den Größenwahn der FIFA berechtigt sind, zeigt die Situation bei den Gastgebern der letzten großen Fußballturniere. All diese Länder haben heute Probleme, die Stadien zu unterhalten…

In Brasilien hat man nichts gelernt

Trotz dieser Negativbeispiele hat sich auch in Brasilien bei der Errichtung der WM-Stadien der Gigantismus durchgesetzt. Das berühmteste Beispiel für diesen Protz ohne Nachhaltigkeit ist die Arena in Manaus, wo insgesamt vier Gruppenspiele ausgetragen werden. 206 Millionen Euro und vier Menschenleben kostete der Bau der Arena de Amazonia, deren Nutzung nach dem Turnier mehr als fraglich ist. Der erfolgreichste Verein der Stadt spielt in der 3. Liga und kann sich das Stadion als Austragungsort seiner Heimspiele nicht leisten.

ALLES LESEN UNTER:

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42058/1.html

und – die Deutschen Wirtschaftsnachrichten – hervorragend und wirklich zu empfehlen:

Die Regierung Brasiliens versucht die Berichterstattung über die Proteste im Land zu verhindern. Doch sogenannte „Guerrilla-ReporterInnen“ lassen sich nicht einschüchtern. Sie sind in allen Städten unterwegs und halten die Ereignisse fest….

LINK

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/22/fussball-wm-die-bilder-aus-brasilien-die-die-welt-nicht-sehen-soll/

Achtung: am Ende des DWN-Artikels  – TAGEBUCH  – mit sehr interessanten Themen zur WM

UND – täglich aktuelle Berichte, Videos, Musik der brasilianischen Protestbewegung gegen weiße Elefanten

…..ein sehr gut gemachter, empfehlenswerter Blog mutiger junger Journalistinnen – Julia Jaroschewski und Sonja Peteranderl – in deutscher Sprache

http://favelawatchblog.com/category/wm-2014/

sieht hinter die Kulisse !

 

 

Auch das noch: Milliardengewinne – FIFABOSS BLATTER FLIPPT AUS……!

Mit dem folgenden Film setzt sich die Organisation SOLIDAR SUISSE witzig, aber auch kritisch mit der Fifa-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien auseinander.

So witzig der von Spinas Civil Voices kreierte Film auch daherkommt, so ernst ist der Hintergrund der Kampagne: Solidar und seine Partnerorganisationen in Brasilien machen darauf aufmerksam, dass die Fifa mit der WM 2014 zwar erneut Milliardengewinne erzielen wird, für die Menschen in Brasilien aber wenig Grund zur Freude herrscht. Im Gegenteil: 150.000 Menschen werden im Vorfeld der WM aus ihren Behausungen vertrieben, zehntausende Strassenhändler verlieren wegen der Lizenzpolitik der Fifa ihre Existenz, und für Brasilien bleibt ein Schuldenberg, der unweigerlich zur Kürzung von Sozialleistungen führen wird – nicht zuletzt, weil die Fifa mit Sondergesetzen durchdrückt, dass sie auf ihre Gewinne keinen Real Steuern bezahlen muss.

Solidar Suisse fordert von Sepp Blatter, sich für Fairplay gegenüber dem Gastgeberland Brasilien einzusetzen. Auf www.solidar.ch kann man sich dieser Forderung anschliessen und Blatter seine Meinung „pfeifen“.

Textübersetzung des inoffiziellen FIFA-Hits: IHR WERDET BEZAHLEN – WIR WERDEN REICH….

Lustig: DER POSTILLION zu FIFA Schiedsrichtern

FIFA für gelungene Inklusion sehbehinderter Schiedsrichter gelobt

Zürich, Rio de Janeiro (dpo) – Endlich gute Nachrichten für die FIFA: Der Fußball-Weltverband ist für seine erfolgreiche Antidiskriminierungspolitik gelobt worden. Besonders der Abbau von Berufsbarrieren für blinde und sehbehinderte Schiedsrichter wurde positiv hervorgehoben. In der Tat erreicht die Zahl der stark sichteingeschränkten Unparteiischen bei der WM 2014 einen neuen Höchststand, den die Antidiskriminierungsstelle des Bundes als „mustergültig“ bezeichnet.

Allen voran zeigte sich Staatspräsidentin Dilma Rousseff von WM-Gastgeber Brasilien hocherfreut über das vorbildliche Engagement der FIFA.

Intolerant: Kroatische Spieler

Die bisherigen Spiele hätten gezeigt, dass auch Menschen mit deutlich reduzierter Sehschärfe und stark verengtem Wahrnehmungsfeld eine ganz normale Schiedsrichterleistung abliefern können.
Kritik an dem FIFA-Modell gab es lediglich vereinzelt. So soll ein Mitglied der kroatischen WM-Delegation den japanischen Schiedsrichter Yuichi Nishimura als „Blindfisch“ beschimpft haben. Gegen den Kroaten wird nun wegen diskriminierender Beleidigung und verbaler Herabsetzung von Menschen mit Sehbehinderung ein Disziplinarverfahren eingeleitet.
Trotz des verheißungsvollen Starts will die FIFA auch weiterhin an ihrem Mentoring-Programm namens GoalControl festhalten. Dieses soll gehandicapten Schiedsrichtern Hilfestellung bei der Entscheidung geben, ob der Ball im Tor war oder nicht.

http://www.der-postillon.com/2014/06/fifa-fur-gelungene-inklusion.html

 

 

Basisinfo Favela  http://de.wikipedia.org/wiki/Favela

 

AKTUALISIERT: Megaprojekte Fußballweltmeisterschaft und Olympiade in Brasilien

WIRKLICH GUTE Quelle: Kontext TV, die anderen Nachrichten

SIEHE AUCH DIE DORTIGEN THEMEN– KANÄLE LATEINAMERIKA UND bspw. TTIP !!!!

GANZ NEU:

Foulspiel in Brasilien: Wie FIFA und Militärpolizei einen Krieg gegen die Armen führen

 

Vertreibung und Proteste

Protestmeisterschaft nennen die Organisatoren das nicht Abflauen der Proteste  unterschiedlichster Gruppen für ein bezahlbares, funktionierendes  Gesundheitswesen, Bildung und öffentliche Dienste gegen die Weltmeisterschaft, staatliche Gewalt, die sogenannte Befriedungspolizei, vor allem gegen die Zerstörung der Favelas und die Vertreibung der armen Teile der Bevölkerung.

Der US-Sportjournalist Dave Zirni befasst sich in seinem neuesten Buch: “ Brazils dance with the devil, the worldcup, the olympics and the fight for democracy“ mit der Frage: wer trägt die Kosten der Megaprojekte und wer profitiert. Er fasst zusammen: Sportliche Grossereignisse werden genutzt, um die Städte neoliberal umzustrukturieren und die Ärmsten an die Ränder zu drängen.  In beigefügtem link zu Kontext TV kommt der Journalist zu Wort und finden sich Ausschnitte des Dokumentarfilms „Dominio Publico“ von Fausto Mota.

http://www.kontext-tv.de/node/432

 

Goldgräberstimmung in Brasilien

der nächste Beitrag von Kontext TV befasst sich im Detail mit den Gewinnern und Verlierern des Megaprojekts Fussballweltmeisterschaft

http://www.kontext-tv.de/node/434

 

Danke an AUF DER PALME, Parkschützerin; für diese wertvollen TIPs……!!!

Eingebetteter Bild-Link

 

Frankreich: Sternmarsch-Wanderungen nach NDDL

Frankreich: Sternmarsch-Wanderungen nach NDDL

Gegenwärtig findet ganz Frankreich ein Sternmarsch statt.

Die Wege führen überall durch Orte des Widerstands gegen undemokratisch durchgesetzten schädlichen Großprojekte in Frankreich, sie sollen am 5. und 6. Juli in Notre Dame des Landes zusammen laufen, um dort ihren Widerstand gegen den Megaflughafen von Notre Dame des Landes zu zeigen.

Gestartet wurde er am 30. Mai auf dem Hochplateau von Glières in Savoyen, auch zur Erinnerung an ein historisches Datum: Am 30. Mai 1944 wurde das Programm des nationalen Widerstandsrates gegen die Besatzung und Unterwerfung unter das Hitlerregime veröffentlicht.

Vor dem Abmarsch sprach Laurent Pinatel, der in Polizeigewahrsam kam, als der Bauernverband die zukünftige Melk-Halle des so genannten „tausend Kühe“-Fabrikhofs wieder abbaute, und nun gerade entlassen war.

Christian, Vizepräsident der interkommunalen Bürgervereinigung ACIPA, las den Brief des alten Widerstandskämpfers Michel Tarin vor. Er brachte auch Michels Wanderstock mit, an dem ein Paar Socken aus Rosia Montana hängt, diesem Ort, der von einem Zyanidsee und der Zerstörung von 4 Bergen für ein Mega-Goldbergwerk bedroht ist.

Die Märsche nach Notre Dame des Landes zur Bündelung, zur so genannten „Konvergenz“ der Kämpfe, sind getragen von dem Wunsch, überall auf der Welt das bedrohte Bauernland zu verteidigen.

 

Text von Michel TARIN für Glières

« Liebe Widerständlerinnen und Widerständler,

… Ich grüße Euch aus Notre Dame des Landes. Ich habe meinen Mitstreitern auf ihre Bitte hin meinen Wanderstock mitgegeben, auf dass er bei jedem Schritt auf den Wegen der Bündelung der Kämpfe ertöne.

Diese Versammlung von Glières erinnert mich daran, dass das Engagement unserer großen Widerstandskämpfer entscheidend war für unsere Freiheit und den Frieden. Heute haben wir die Pflicht, ihre Kampferfahrungen weiter zu tragen.

Ich werde die drei Telefongespräche mit Stephane Hessel über den Kampf von NDDL im Jahr 2012 (Okt./Nov.) nicht vergessen.

Ja, wir müssen mehr denn je gegen die Macht der Händler und ihr Geld kämpfen – gegen diejenigen, die uns in die Zerstörung unseres Planeten führen, durch Aneignung der Erde unserer Nährmutter, durch Vernichtung der biologischen Vielfalt und durch die restlose Ausbeutung der Bodenschätze. Widerstand gegen horrend teure, unnütze und zerstörerische Großprojekte.

Aber wir müssen auch die Polizeirepression der Macht anprangern, die zahlreiche physische Opfer und Justizopfer schaffen.

Stellen wir uns dem Anstieg nationalistischer und ausländerfeindlicher Bewegungen entgegen, wie dem Front National; seine Wurzeln liegen in dem „Komposthaufen“, den die ökonomischen und sozialen Folgen der uns verordneten Sparsamkeitspolitiker und die nicht endende Steuerflucht hinterlassen.

Führen wir diesen Widerstand heute weiter:

Nehmt alle Eure Wanderstöcke! Wandert Ende Juni auf den Wegen der Bündelung der Kämpfe in ganz Frankreich und darüber hinaus. Diese Wege führen uns zur Großversammlung des 4.-5. und 6. Juli auf die Ländereien von Notre Dame des Landes, damit wir kollektiv beginnen eine neue gerechtere Welt zu schaffen, eine Welt der Achtung für die Erde, die Natur, für die Menschen und die künftigen Generationen.

Folgen wir dem Vorbild unserer großen Widerstandskämpfer: Empören wir uns täglich weiter, widersetzen wir uns und kämpfen – für die Zukunft der Menschheit…

Michel Tarin.»

Rede Katharine Ertls am 2.6.14 auf der Montagsdemo über das 4. Forum in Rosia Montana

4. Forum in Rosia Montana 9.5.14

4. Forum in Rosia Montana 9.5.14

Was haben Stuttgart und ein kleines idyllisches Bergdorf inmitten teils rundlichen teil wuchtigen Bergkuppen und verschlafenen Seitentälern in Rumänien gemeinsam?

Sie werden von schädlichen Großprojekten überrollt, eingefädelt von Konzernen und korrupten Politikern – und die Bewohner leiden: sie sind davon bedroht ihre Heimat, das soziale Umfeld zu verlieren, sie bluten für das Projekt ökologisch und finanziell. Dies alles im Zeichen der neoliberalen Entscheidung zugunsten der Umverteilung hin zu den Banken und Konzernen, und ermöglicht durch die undemokratischen strategischen Erschließungs- und Ausbeutungspläne der EU.

Das kleine Dorf in Rumänien heißt Rosia Montana, der kanadische Bergbaugroßkonzern heißt Gabriel Resources und will, um dort je 1,2 Gramm Gold aus je einer Tonne Gestein zu gewinnen, drei komplette Bergstöcke rund um das Dorf abtragen, die Dorfbewohner aus ihren Häusern und von ihren Erdschollen vertreiben und im Nachbartal einen Staudamm ziehen, um einen hochgiftigen 4 km langen Stausee mit Zyanid einzulassen. Zyanid, das für die Herauslaugerei des Goldes aus dem zerborstenen Gestein gebraucht wird, und das „natürlich“ nie, nie, nie in der Erde versickern kann sondern selbstverständlich ganz sicher im Staubecken bleiben wird. 140 mg Zyanid sind für einen Menschen tödlich, Tausende Tonnen sollen hier eingesetzt werden. Was, wenn sich Überschwemmungen und Erdbeben ereignen? Im ebenfalls rumänischen Baia Mare brach im Jahr 2000 ein Staudamm eines solchen Zyanidsees, und die zweitgrößte Umweltkatastrophe Europas wirkte sich bis Ungarn und Serbien aus.

Als sich 2013 ein junger Musiker aus der Bewegung Salvate Rosia Montana am 3. Forum in Stuttgart beteiligte, war das Entsetzen über das Projekt dort und die Solidarität aller Teilnehmer groß, die Bewegung um die Komponente Erdausbeutung reicher. Nach Rücksprache konnte das 4.Forum gegen unnütze und aufgezwungene Großprojekte in Rosia Montana heuer vom 8. bis 11. Mai stattfinden. Die S21-Bewegung war mit rund 25 Teilnehmern die größte Gruppe auf dem Forum.

Was macht diese Foren so wertvoll? Erstens – das Verständnis füreinander, die Solidarität miteinander, die sich immer wieder ähnelnden Probleme wie Bekämpfung der Bewegungen durch Pseudovolksabstimmungen, Schlichtungen, gegnerische Pressekampagnen, Gewalt der Staatsmacht bei Demos, Besetzungen, Sitzblockaden, politisch geführte juristische Aburteilungen, Diffamierung und Kriminalisierung. Die Freundlichkeit unserer Gastgeber: junger Leute aus den Städten Cluj Napoca und Sibiu (Hermannstadt), von Eugene, dem Bauern, auf dessen Privatgrund das Forum stattfand, die großartige vegane Küche der jungen Leute, die noch bis zur letzten Sekunde an zwei neuen Schobern und dem Nachtlagerstockwerk über der Koch- und Esshütte gehämmert hatten. Sie haben uns alles gegeben was sie hatten, Zelte, Übersetzer, vier Klos, Freiluft-Duschen, Essgeschirr, einen Kühlschrank für das abendliche Bier.

Überhaupt, die jungen Leute: Von den rund 200 Teilnehmern, u.a. aus Frankreich, aus dem Susatal in Italien, aus Großbritannien, aus den Niederlanden, aus der Gezipark-Bewegung in der Türkei, aus Marokko, waren dies mal ausnehmend viele Junge dabei, zum Beispiel aus dem Hambacher Forst, die gegen ein Riesenrad-großes Kohlefördergerät immer wieder die Bäume dieses Waldes besetzen, den Kohle-Förderzug stoppten und damit die dort tätige RWE am Nerv trafen.

Die Kriminalisierung bekommen derzeit insbesondere vier junge Menschen in Italien zu spüren, die in vier verschiedenen Gefängnissen in Isolations-Haft sitzen, weil das Bahn-Projekt im Susatal mittlerweile zu einem Projekt von nationalem Interesse erklärt wurde. Sie werden behandelt wie Topterroristen – es gibt aus Rosia Montana eine Solidaritätserklärung für Sie.

Das 4. Forum stand im Zeichen des Austausches über die persönlichen Erfahrungen im Widerstand, über die Rolle der Parteien in den Bewegungen, über die erforderliche enorme Ausdauer und das Durchhaltevermögen, über Perspektiven, Erfolge und Misserfolge. Es wurde bewusst, dass in Großbritannien nunmehr 60 % der Landfläche für Fracking – und somit zur Grundwasserverseuchung – freigegeben wurden, und dass Landgrabbing, der Zugriff und Aufkauf der Konzerne auf das ehemals staatliche Land, unterstützt von der EU und den Parlamenten, massivst zugenommen hat.

In der Schlusserklärung des 4. Forums wurde die Solidarität zueinander, ebenso die damit verbundene Ablehnung der im Geheimen vorangetriebenen Abkommen TTIP und CETA zwischen EU und USA bzw. EU und Kanada erklärt und das Forum ganz klar als eine über die europäischen Grenzen mittlerweile hinausreichende Bewegung anerkannt, die ausdrücklich Fracking und Bergbau mit einschließt. Eine offizielle Plattform im Netz zur Information und Austausch der Bewegungen wird nun aufgebaut. Der Kampf gegen die aufgezwungenen Großprojekte kann letztlich nur durch die Solidarisierung aller gewonnen werden, weil dadurch jede einzelne Bewegung vor Ort gestärkt wird.

Meine wichtigste Erkenntnis: Viele Bewegungen wie auch unsere auch sitzen in einer Isolation des Wissens. Wir wissen extrem viel, aber wir kriegen‘s nicht an die Bevölkerung vermittelt. Weil wir das nicht bewerkstelligt kriegen sollen. Das ist durch diverse Maßnahmen – siehe hier in Stuttgart auch durch den Rahmenbefehl zu dieser Thematik – eingefädelt von den Projektbefürwortern, von Polizei, Staatsschutz und politischer Landesspitze gedeckt! Die Rumänen, die Franzosen und die Italiener wurden eine Massenbewegung und sie haben mir eine Idee aufgesteckt, wie wir die Isolation durchbrechen können und sollten, wenn wir Erfolg haben wollen – sie haben mir auch neuen Mut und Klarheit gebracht, hier weiter auf die Straße zu gehen, geradlinig, entschlossen, sichtbar und unbequem zu sein und noch so einiges mehr zu tun. Was haben die Rumänen gemacht, als eine Abstimmung des Parlaments über Rosia Montana anstand? Sie haben das Parlament besetzt. Derzeit ist das Projekt gestoppt, die Aktienkurse von Gabriel im Keller, 400 Arbeiter vor Ort mussten entlassen werden. Diese Projekte werden nie wegen des mangelndes Geldes gestoppt, sondern nur aus einem Grund: wenn sie politisch nicht mehr opportun, nicht mehr wohl angesehen sind. Darüber sollten wir alle als Bewegung gemeinsam sprechen und so bunt und vielfältig, so frech und kreativ, wie wir es in uns tragen und bisher bewiesen haben, dran bleiben. In diesem Sinne: Oben bleiben, dran bleiben, kreativ bleiben!