Solidarität mit dem Widerstand gegen den Tren Maya in Mexiko

Tren Maya ist – ein Milliarden-Bahnprojekt in Mexiko quer durch den Regenwald mit Zerstörungen in 23 betroffenen Naturschutzgebieten. Der mexikanische Präsident Lopez Obrador ereichte mit Tricks die vorgeschriebene Zustimmung der indigenen Bevölkerung, allerdings gegen starken Protest z.B. der Umwelorganisation CEMDA und des Indigenenrats CRIPX. Eine Unverträglichkeitsstudie wurde nicht gemacht.

Um den Protest um die Welt zu tragen, kam ein Segelschiff mit einer Delegation von 7 Zapatistas nach 50 Tagen Überfahrt im Juni in Portugal an.

Die DB Ingeneering and Consulting GmbH, Tochterfirma der Deutschen Bahn, plant für 8,6 Millionen Euro den Betriebsablauf der Maya-Bahn.

siehe dazu: 

TAZ: vom 21.08.2021

https://taz.de/Gevom 21.8.2021plante-Maya-Bahn-durch-Mexiko/!5791061/

Im Blickpunkt Lateinamerika vom 03,06,2020

https://www.blickpunkt-lateinamerika.de/artikel/indigene-und-umweltschuetzer-protestieren-gegen-tren-maya/

In amerika21/ Nachrichten und Analysen aus Lateinamerika – Foto

https://www.blickpunkt-lateinamerika.de/artikel/indigene-und-umweltschuetzer-protestieren-gegen-tren-maya/

Beitrag im Deutschlandfunk vom 21.09.2020 mit Hörbeitrag

https://www.deutschlandfunk.de/tourismus-oder-naturschutz-mexikos-umstrittener-maya-zug.724.de.html?dram:article_id=484470 vom 21.09.2020

Foto Deutschlandfunk:

Foto aus Blickpunkt

Globaler Klimastreik am 24.September

Dieser Brief erreichte uns aus Italien:

Ciao PresidioEuropa No TAV,

Wir schreiben diese E-Mail, um Sie für Freitag, den 24. September, zu allen italienischen Plätzen für den globalen Klimastreik einzuladen:

LASST UNS GESCHICHTE SCHREIBEN
Gemeinsam werden wir Plätze auf der ganzen Welt füllen, um von den Regierungen sofortige und radikale Maßnahmen zur Bewältigung der Klimakrise zu fordern. Wir werden an der Seite der MAPAs (Most Affected People and Areas) protestieren, die seit Jahrhunderten gegen verschiedene Formen der Ausbeutung und Unterdrückung kämpfen, die ihnen und ihrem Land angetan werden, wie z. B. die indigenen Gemeinschaften, die die letzte Bastion zur Verteidigung des Amazonas-Regenwaldes darstellen.

In diesem Sommer konnten wir uns mit eigenen Augen von den Schäden überzeugen, die Extremereignisse überall auf der Welt verursachen: in Kanada, Deutschland, China, aber auch auf Sardinien und Sizilien. Selbst die Vereinten Nationen haben im sechsten Bericht des IPCC (Intergovernmental Panel for Climate Change – Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen) die Notwendigkeit bekräftigt, den Temperaturanstieg auf 1,5 °C zu begrenzen, wie im Pariser Abkommen festgelegt. Der AR6-Bericht sagt uns nichts Neues, aber er lässt keinen Zweifel: Wir müssen jetzt handeln, aber dazu brauchen wir Sie: Die individuellen Aktionen, die am meisten zählen, sind diejenigen, die uns mit Hunderten, Tausenden, Millionen von Menschen zusammenbringen. Der 24. September wird die Gelegenheit sein, alle unsere Stimmen zu vereinen.

Brauchen Sie noch mehr Gründe, um aktiv zu werden?
Lesen Sie unsere Appelle an die verschiedenen Kategorien: Eltern, Lehrer, Arbeitnehmer.

Und vor allem: Lesen Sie alles über den globalen Klimastreik am 24. September, um mit uns Geschichte zu schreiben!

Jeder ist wichtig, jeder wird gebraucht.

Wir sehen uns am 24. auf den italienischen Plätzen!

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Brennerdialog – Fragen an die Bundestagskandidaten

17. August 2021

Podiumsdiskussion in Ostermünchen: Fragen an die Kandidaten für den nächsten Bundestag

Die Bürgerinitiativen im Rosenheimer Norden laden ein zur Podiumsdiskussion zum Thema „Brenner-Nordzulauf: Was passiert bei uns?“

Güter auf die Schiene – ja! Aber wie und zu welchem Preis? Die „Liste 83104“ im Gemeinderat Tuntenhausen möchte zusammen mit den Bürgerinitiativen von unseren zukünftigen Vertretern im Bundestag erfahren, wie sie dazu stehen. Und möchte für ihre Unterstützung werben – mit dem Ziel einer umweltverträglichen, wirtschaftlichen und realisierbaren Lösung. Deshalb wurden die Kandidatinnen und Kandidaten aller demokratischen Parteien und Kommunalpolitiker – außerdem Experten – zu dieser Infoveranstaltung eingeladen und um eine kurze Stellungnahme vorab gebeten.

  • Georg Weigl, Erster Bürgermeister Gemeinde Tuntenhausen
  • Martina Thalmayr, Sprecherin Kreisverband Bündnis 90/DIE GRÜNEN Stadt und Land Rosenheim
  • Pankraz Schaberl, Bundestagskandidat SPD
  • Gerhard Schloots, Bundestagskandidat FREIE WÄHLER
  • Ates Gürpinar, Bundestagskandidat DIE LINKE
  • Dr. Martin Vieregg, Geschäftsführer der VIEREGG-RÖSSLER GmbH
  • Ralf Exler, Mitglied im Gemeindeforum Rosenheim Süd
  • Herr Kasperczyk, Bund Naturschutz

CSU und die FDP waren auch eingeladen, haben aber abgesagt und schicken auch keinen Stellvertreter.

 
 

Fehmarnbelt-Tunnel: FDP-Minister lässt seltene Riffe zerstören

eine fürchterliche Umweltzerstörung durch Zerschneidung einmaliger Riffe und eine bedenkenlose Schädigung des Klimas durch unsinnigen Co2 Ausstoß wird dem Bau des Fehmarnbelt-Tunnels folgen.

Der zuständige Verkehrsminister erledigt die gerichtliche Auflage, die Riffe besonders zu berücksichtigen, mit inhaltslosen Sprüchen.

Der Grüne Umweltminister schweigt

siehe dazu neues Mitteilung durch change.org

https://www.change.org/p/unsere-ostsee-ist-in-akuter-gefahr-f%C3%BCr-einen-mega-tunnel-w%C3%BCrde-der-meeresgrund-auf-18-kilometern-l%C3%A4nge-aufgerissen-werden/u/29578168?cs_tk=ApwbaNn0vOXhA772QmEAAXicyyvNyQEABF8BvNaLW79C4uvVQ2Zro96Fqcs%3D&utm_campaign=9d0ca06ae5474061acd4ade4349d97b5&utm_content=initial_v0_5_0&utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_term=cs

Urteil – die Räumung des Hambacher Forst war rechtswidrig

September 2021:

Beitrag der Protestbewegung – Hambi bleibt

https://hambibacherforst.org

Die Räumung 2018 war rechtswidrig, urteilte das Verwaltungsgericht Köln im Sept. 2021

Die Bewegung erinnert an die Vorfälle:

„Am 19.09.2018 stürzte der Journalist Steffen Meyn von einer Hängebrücke in Beechtown und verletzte sich dabei tödlich.“

„Als der Unfall geschah, hatte die Besetzung bereits tage- und vor allem nächtelang unter Dauerbeleuchtung und teils Beschallung gestanden. Kettensägengeräusche und der Ritt der Wallküren wurden von Polizeilautsprechern abgespielt und damit psychische Zermürbung der Aktivist*innen gezielt als Taktik eingesetzt. Teils wurde die nächtliche Beleuchtung durch Strobolicht ersetzt, was einer der häufigsten Trigger für epileptische Anfälle ist.“

Das heutige Gerichtsurteil ist eine späte Genugtuung, die wir uns gern erspart hätten. Es wäre uns lieber, wenn unsere Freund*innen noch leben und unsere Baumhäuser noch stehen würden.“

 

 mehr auf:

https://hambibacherforst.org

Stuttgart 21 überall Blog-Beiträge im Juli 2018 zum Hambacher Forst

Wir erinnern an unsere Blog-Beiträge zur rechtswidrigen Räumung des Hambacher Forsts im Juli 2018

https://wordpress.com/post/stuttgart21ueberall.wordpress.com/3000

Der Arbeitskreis Stuttgart 21 ist überall, der im europaweiten Netzwerk des Widerstands gegen unnütze und aufgezwungene Großprojekte mitwirkt, ist empört über die Räumung der Waldbesetzer im Hambacher Forst. Wir unterstützen die Aktion und die Ziele der vor Ort aktiven Menschen. Sofortiger Stopp der Räumung des Hambacher Forsts!

Die Braunkohle-Lobby setzt sich weiterhin durch, entgegen aller regierungsoffiziellen Schönrednerei. Nicht der Einsatz für die Menschen und eine lebenswerte Umwelt, sondern der Profit bestimmt die Politik, dafür werden Klima- und Umweltziele immer weiter hinausgeschoben. Der Umgang mit den dort wohnenden und arbeitenden Menschen, mit unserer Erde, unseren Äckern und Wäldern, dem Wasser, unserem Klima und unserer Atemluft trifft nun auch uns in Deutschland immer härter. Was sind das für Politiker, die diese Räumung durchsetzen! Wir fordern die sofortige Beendigung des zerstörerischen Braunkohletagebaus zugunsten von weniger schädlicher Energiegewinnung und Energiesparpolitik.

https://wordpress.com/post/stuttgart21ueberall.wordpress.com/2977

Hände weg vom Hambacher Forst – Rede von Gerd Schinkel an der Montagsdemo

Es ist hinlänglich bekannt, dass Braunkohle der umwelt- und klimaschädlichste Energieträger ist.

Es ist bekannt, dass die Tage der Braunkohle gezählt sind.

Es fehlen einem die Worte, wenn RWE ungeniert Braunkohle abbauen und dazu einen Wald roden lassen will

und dann noch die Genehmigung von einer verantwortungslosen Politik erhält.

Wir Stuttgarter grüßen die Bewegung zur Rettung des Hambacher Forsts.

Wir brauchen eine andere Bahn

Rede von Norbert Quitter, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft Deutscher Lokführer GDL auf der 576. Montagsdemo in Stuttgart

veröffentlicht bei Parkschuetzer. de

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Recht herzlichen Dank für die Chance, für die Möglichkeit, heute hier zu Euch sprechen zu dürfen.

Ich habe im Vorfeld drei Mal geschaut und die Zahl mir drei Mal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen: 576! Das ist Kampfkraft, das ist Standhaftigkeit, und da haben sogar wir von der GDL noch ein Stück zu lernen. Dafür kann ich Euch nur beglückwünschen und sagen: macht weiter so! 576 Montagsdemos, das sind über elf Jahre ohne Corona, das ist ein toller Kampf, den Ihr da hinlegt.

Wir sind als GLD auch kampfkräftig, wir sind schlagkräftig, und wir werden nicht immer gemocht. Und heute ist so ein Tag, an dem wir sicherlich nicht gemocht werden. Denn unsere Kollegen sind wieder in einen Arbeitskampf gegangen – ein Arbeitskampf, der richtig und der notwendig ist. Ein Arbeitskampf gegen ein Bahnmanagement, das mit Lug und Trug die Öffentlichkeit blendet, aber auch die Mitarbeiter demotiviert. Etwas, was auch Ihr mit Euren Aktionen rund um Stuttgart 21 kennt.

Und es geht nicht nur um die Lokführer. Es geht um die Zugbegleiter und Fahrdienstleiter, es geht um die Kollegen, die an den Bahnsteigen Auskünfte geben, die Euch helfen, die richtigen Bahnsteige zu finden. Es geht um die Kollegen in den Werkstätten, die Züge instand halten. All diesen bringt der Bahnvorstand die selbe Wertschätzung, nämlich keine entgegen, genauso wie Euren Interessen und Forderungen zu Stuttgart 21. Das lassen wir uns nicht bieten und dagegen kämpfen wir, egal was die Medien sagen.

Und es tut gut, Eure Unterstützung an unserer Seite zu wissen. Es tut gut, wenn unsere Streikzeitung von vielen, die heute hier stehen, mitgenommen wird, und Ihr so mithelft, diese bei den Menschen und Fahrgästen zu verteilen. Und dafür möchte ich mich im Namen der gesamten GDL, der Kolleginnen und Kollegen bei Euch bedanken, für Euer tolles Engagement, und dafür, dass Ihr mit Eurem Namen unseren Kampf unterstützt, so wie auch wir Eure Demonstrationen unterstützen. Recht herzlichen Dank!

Und es ist nichts Unredliches, was wir für die Eisenbahner und Eisenbahnerinnen verlangen: 3,2% über 28 Monate, 600 Euro Einmalzahlung Coronaprämie, keinen Angriff auf unsere Betriebsrenten und keinen Angriff auf das kleine bisschen Planungssicherheit, das wir uns in über 10 Jahren Tarifauseinandersetzung erkämpft haben. All das ist normal, ist real, das hat auch der öffentliche Dienst bekommen, nicht mehr wollen wir. Und weil uns das Bahnmanagement nicht mal das bereit ist zu gönnen, kämpfen wir und sind wieder im Streik. Und wir werden auch solange kämpfen, bis wir dieses erreicht haben. Damit die Eisenbahner und Eisenbahnerinnen die Wertschätzung erhalten, die sie verdient haben!

Auf der anderen Seite steht ein Bahnmanagement, das sich ungeniert auch in diesem Jahr hat Boni auszahlen lassen, das sich ungeniert bis zu 20.000 Euro monatliche Betriebsrente organisieren lässt, das aber nicht mal ansatzweise bereit ist, Eure Positionen, Eure Ideen zu Stuttgart 21 aufzunehmen, das nicht ansatzweise bereit ist, die Interessen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wahrzunehmen, damit wir hier in Deutschland einen starken Eisenbahnverkehr als Rückhalt für eine ökologische Verkehrswende erhalten – einen starken Eisenbahnverkehr, damit Stuttgart von Autos entlastet ist, einen starken Eisenbahnverkehr, der Arbeitsplätze schafft und der alle gemeinsam ein Stück weit in die Zukunft bringt, in eine Zukunft, die wir uns wünschen. Und wir als GDL stehen für nichts anderes, sowohl was die Mitglieder, die Eisenbahner*innen betrifft, als auch was die Zukunft des Eisenbahnsystems betrifft.

Eine Infrastruktur darf nicht als Aktiengesellschaft geführt werden! Denn eine Aktiengesellschaft ist per se zum Gewinnmachen verpflichtet. Und Gewinnmachen in der Infrastruktur heißt: Es wird gespart bis zum Geht-nicht-mehr, und sei es, dass in Fassaden Löcher entstehen oder vom Berliner Hauptbahnhof Platten vom Bahnhof fallen. Das ist alles keine Zukunft für ein Eisenbahnsystem. Das muss enden! Die Infrastruktur muss der Gewinnerwartung entzogen werden, damit wir wirklich leistungsfähige Schienen, leistungsfähige Bahnhöfe haben und sehr viele Züge fahren können. Dafür stehen wir als GDL und kämpfen auch als GDL.

Wir brauchen eine andere Bahn. Wir brauchen keine Vorstände, die die Bahn an die Börse bringen wollen und kaputt sparen, wie die Mehdorns, wir brauchen keine Pofallas, wir brauchen keine anderen Vorstände, wir brauchen Fachleute, die von Eisenbahn was verstehen, Fachleute, die mit Leidenschaft für die Eisenbahn stehen! Und wir brauchen Eisenbahner, die endlich wieder ihren Job machen können mit Arbeitsmitteln, die sie verdient haben, mit Zügen, die fahren, mit Bahnhöfen, die wir anfahren können und mit Kunden, die begeistert sind, wieder mit der Eisenbahn zu fahren. Dafür steht Ihr mit Euren Demos, dafür stehen wir mit unserem Streik. Ich möchte mich für Eure Unterstützung recht herzlich bedanken und wünsche Euch viel Erfolg. Wir werden beide mit unseren Kämpfen Erfolg haben.

Dafür kämpft Ihr, dafür kämpfen wir und das bekommen wir gemeinsam hin!

Recht herzlichen Dank

 

 

AG AtomErbe Neckarwestheim

AG AtomErbe Neckarwestheim
http://www.AtomErbe-Neckarwestheim.de

richtig-abschalten@atomerbe.de

c/o BUND Regionalgeschäftsstelle Heilbronn-Franken

Lixstraße 10, 74072 He
ilbronn

Presse Mitteilung 21.08.2021
Atommüll und Klimakrise sind zwei Seiten der selben Medaille

Schacht Konrad stoppen – Ewigkeitsproblem Atommüll – Atomkraft verschlimmert Klimakrise


Sehr geehrte Damen und Herren,

heute ist der
bundesweite Aktionstag Schacht Konrad stoppen. Schacht Konrad ist ein
aufgegebenes Eisenerzbergwerk bei Salzgitter, das

zum Atommüll-Endlager umgebaut wird, für mittel-

und schwachradioaktiven Müll. Dabei weiß man doch,

dass gebrauchte Bergwerke nicht für eine sichere

Lagerung von Atom- oder Giftmüll taugen.

Mit einer
Solidaritätsaktion am Neckarufer gegenüber von AKW und „Abfall-Zwischenlager“
 fordert die AG AtomErbe Neckarwestheim ein sofortiges Aus für
das technisch ohnehin längst gescheiterte Projekt.


1.) Konrad stoppen!

In Neckarwestheim lagert sehr viel Atommüll. Erst kürzlich wurde noch dazu
das große
Abfall-Zwischenlager in Betrieb genommen (im Hintergrund des Fotos). Dieser Müll und

seine unsichere Lagerung sind Grund für große

Sorgen. Aber für uns gibt es kein St.-Florians-

Prinzip. Besser der Atommüll bleibt hier, als dass

er in ein ungeeignetes
Lager wie Schacht Konrad
kommt. Mehr Infos zu Schacht
Konrad finden Sie
auf der letzten Seite der Mitteilung.


2.)
Ewigkeitsproblem Atommüll
 
Wenige
Jahrzehnte Atomkraft haben Gefahr und Verseuchung praktisch für die Ewigkeit
geschaffen. Der direkt tödliche
hochradioaktive Müll, die riesige Menge an mittel- und
schwachradioaktivem Müll, der frei verteilte leicht radioaktive Müll und die Ableitungen in

Flüsse und Luft,
und auch die unfassbare Landschaftsverstrahlung durch den Uranabbau.
Jeder weitere Tag AKW-Betrieb verschlimmert dieses Menschheitsverbrechen.


3.) Atomkraft verschlimmert Klimakrise

Atomkraft hat noch nie einen Beitrag zum Umweltschutz geleistet, im Gegenteil. Auch die

Klimakatastrophe wird durch
die Atomkraft weiter angetrieben. Vermeintliche CO2
Einsparung der Atomkraft im Vergleich zu anderen fossilen Brennstoffen wird durch die
Ewigkeitslasten der Atomkraft wieder aufgefressen werden. Und im Vergleich zu

erneuerbaren Energiequellen schneidet Atomkraft ohnehin viel schlechter ab. Aber vor allem:

Atomkraft bedeutet Festhalten am fossilen Denken, Zementieren falscher Markt- und

Machtverhältnisse, Ausbremsen von Fortschritt und Entwicklung, nicht mehr einholbarer

Zeitverlust im Kampf gegen die Klimakrise. Jeder Euro, der in Atomkraft fließt statt in die

Energiewende, wirft die Menschheit zurück, und setzt sie noch dazu weiterem Super-GAU-

Risiko aus.

Atommüll und Klimakrise sind zwei Seiten der selben Medaille: beide sind durch eine

Ideologie des verantwortungslosen Raubbaus entstanden, zum Schaden der heutigen und

der künftigen Generationen. Zukunft geht
nur mit Nachhaltigkeit.

Rückfragen gerne an : presse@atomerbe.de


Dorsch-Bestand zusammengebrochen: Belttunnel-Bau wird ihm zusätzlich zusetzen

Petition change.org, siehe:

https://www.change.org/p/unsere-ostsee-ist-in-akuter-gefahr-f%C3%BCr-einen-mega-tunnel-w%C3%BCrde-der-meeresgrund-auf-18-kilometern-l%C3%A4nge-aufgerissen-werden/u/29484010?cs_tk=AqRLcxFuvOXhA8STKGEAAXicyyvNyQEABF8BvNRo4DdYm67uYY7NH8GPT0s%3D&utm_campaign=ddcf16521a5b4a3d9bfd9b4022f3ae72&utm_content=initial_v0_5_0&utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_term=cs

Die Beltretter warnen zum wiederholtren male und bitten um Unterschrift zur vorliegenden Petition.

Die Sprecherin der Beltretter, Karin Neumann :

„Flutkatastrophen, Hitzerekorde, schwindende Fischbestände,… Wann wird endlich die Reißleine gezogen und werden solche gigantischen Eingriffe in die Umwelt wie der Belttunnel-Bau kritisch hinterfragt und dann gestoppt? Wir können doch nicht einfach so weitermachen als wäre nichts.“ Wir BELTRETTER weisen zudem erneut darauf hin, dass beim Belttunnel-Bau durch Betonproduktion, Bauarbeiten und Logistik mehrere Millionen Tonnen CO2 entstehen und in die Atmosphäre gelangen werden. Karin Neumann: „Hinzu kommt, dass es sich beim Belttunnel zum überwiegenden Teil um eine riesige Unterwasser-Autobahn handeln wird. Und Autobahn bedeutet CO2-Ausstoß!“