Advertisements

jüngster Brief aus Straßburg

Hallo Liebe Freunde,

Gestern Morgen sind Maschinen zum Abholzen nach Kolbsheim gekommen.

Und sie wurden von den Bewohnern gestoppt.

Caroline, die Pastorin hat zwei Stunden lang die Gloken der Kirche laüten lassen und es sind über 100 menschen von den umliegenden Dörfer (Duttlenheim, Duppigheim, Ernolsheim) in den kolbsemer Wald gekommen. Manche haben sich selber an Bäumen und später an die Maschinen angekettet.

Die Nachricht der Aktion ist schnell nach Paris gekommen und ein Ministerium hat befohlen dass kein Baum gefällt werden soll.

Hier Klicken um das alles mit zu erleben :
http://la-feuille-de-chou.fr/archives/96787

Am Samstag 30/9 um 14 Uhr veranstalten wir eine grosse Demo in Strasburg ! https://gcononmerci.org/event/pour-un-avenir-sans-gco-30-septembre-a-strasbourg/

Amazonas Schutzgebiete bedroht

Hier Unterschriftenaktion Avaaz:

Liebe Freundinnen und Freunde,

in Brasilien herrscht Alarmstufe rot! Der Staatschef will riesige Waldschutzgebiete am Amazonas an korrupte Geschäftsleute verkaufen — im Gegenzug für politische Gefälligkeiten. Das letzte Waldstück war halb so groß wie Deutschland!

Doch wir können ihn stoppen. Er steckt bereits in der Krise: Seine Beliebtheitswerte sind im Keller und in den Medien gerät er ständig wegen Korruption und Angriffen auf die Natur unter Beschuss.

Diese Woche reist er zur UN-Generalversammlung und hofft auf positive weltweite Berichterstattung. Machen wir ihm mit zwei Millionen Unterschriften und einer medienwirksamen Aktion in New York einen Strich durch die Rechnung. Dann kann er nur noch eines tun, um seine politische Karriere zu retten: aufhören, den Amazonaswald zu vernichten.

Brasiliens Angriff auf den Amazonas stoppen!

Der Amazonas-Regenwald ist ein lebendes Wunder. Er beherbergt zehn Prozent aller auf der Welt lebenden Arten und erzeugt über 20 Prozent unseres Sauerstoffs. Ohne ihn können wir den Klimawandel nicht aufhalten.

Doch dieses unentbehrliche Ökosystem und die indigenen Völker, die dort zuhause sind, zahlen nun den Preis für ein schmutziges politisches Spiel. Präsident Temer verscherbelt Waldstücke für Holzfällerei und Landwirtschaft — im Gegenzug für politische Gefälligkeiten von einflussreichen Geschäftsleuten und Kongressmitgliedern. Er braucht ihren Schutz, weil seine Beliebtheit auf dem Tiefpunkt ist und wegen Korruption gegen ihn ermittelt wird.

Wissenschaftlern zufolge könnten Schritte wie dieser das ganze Amazonas-Gebiet in die Krise stürzen — sie warnen vor einem Zusammenbruch des gesamten Waldökosystems.

In wenigen Tagen eröffnet Brasilien eine Sitzung von Führungspersonen der UNO und steht somit im Rampenlicht. Wir werden in New York alles daran setzen, überall wo Präsident Temer erscheint den Schutz des Amazonaswaldes zu DEM Thema zu machen. Über 900.000 Brasilianer sind schon dabei — unterstützen wir ihre riesige Kampagne:

Brasiliens Angriff auf den Amazonas stoppen!

Es wäre nicht das erste Mal, dass brasilianische Avaazer Wunder vollbringen: Wir haben dazu beigetragen, die erste weitreichende Reform gegen Korruption durchzusetzen und einen der „unantastbarsten“ Politiker zu Fall zu bringen, der sich seiner öffentlichen Verantwortung entziehen wollte. Jetzt haben wir eine der größten nationalen Kampagnen gestartet, die wir je gesehen haben — tragen wir sie also in alle Welt, um den Amazonaswald zu retten!

Mit Hoffnung und Entschlossenheit

Diego, Laura, Flora, Nana und Carol mit dem Rest des Avaaz-Teams

Stuttgarter Aktivisten fahren nach Straßburg

 
 Große Demonstration in Straßburg
Samstag 30. September 2017
ab 14.00 Uhr auf dem Platz Bordeaux
Der Arbeitskreis S21 ist überall hat schon mehrfach über das absurde Straßenbau-projekt
im Elsass (von Straßburg bis Kolbsheim) berichtet und über die lokalen Aktionen.
350 Hektar Wald und Boden sollen für das Vinci-Autobahn-Projekt zerstört werden
Ende August begannen die Waldbesetzungen der verbündeten dortigen
Protestbewegungen.
Wir wollen die Straßburger Freunde*innen bei ihrer
Zentralen Großdemonstration in Straßburg unterstützen.
Dieser Termin fällt auf den Gedenktag der Stuttgarter Parkräumung, den schwarzen
Donnerstag 2010. Wir sehen es als ein Zeichen der Solidarität, wenn eine Delegation aus
Stuttgart – an unserem Gedenktag – nach Straßburg fährt, um die dortige Bewegung zu
unterstützen.
Wir nehmen eine Solidaritäts-Erklärung der Stuttgarter Bewegung mit, unser Gedenken
an den Schwarzen Donnerstag, Stuttgarter Banner und Musik.
Zur Fahrt:
Bahnfahren ist nur schwer möglich, wegen der Streckensperrung Rastatt. Wir werden
versuchen eine gemeinsame Fahrt mit Privatautos zustande zu bringen.
Abfahrt 9.30 Uhr Parkschützer Büro, Stuttgart, Urbanstr. 49 A
Mitfahrliste beim Infostand S21 ist überall, bei der Montagsdemo 18. + 25. September.
Bitte überlegt euch vorab, ob ihr mitfahren könnt und wollt und ob ihr ein Auto zur
Verfügung habt, um andere Mitstreiter*innen mitnehmen zu können.
Unnütze und aufgezwungen Großprojekte
Vinci Autobahnprojekt
Straßburg-Kolbsheim
bei Ernolsheim-sur-Bruche/Elsass/Frankreich
Für eine Zukunft ohne GCO
Es ist noch nicht zu spät
Il n`est pas trop tard
Eine Zukunft ohne GCO ist möglich
L`avenir sans GCO est possible
GCO Non Merci
V.i.S.d.Pr.: Arbeitskreis S21 ist überall, Mike Pflugrath, E-mail:
pflugrath@freenet.de

Robin wood bei den Beltrettern

Brief vom Fehmarnbel:

 

Liebe BELTRETTER, Unterstützer und Unterzeichner,

heute morgen haben sich Aktivisten von ROBIN WOOD an der Fehmarnsundbrücke abgeseilt und ein Protestbanner gegen den befürchteten Umwelt- und Bau-GAU Belttunnel entrollt. Im Einsatz war auch ein Segelschiff mit „Protest-Segel“.

Wir begrüßen die Umweltschutzorganisation ROBIN WOOD als weiteren BELTRETTER-Akteur und freuen uns über die zusätzlich geschaffene Aufmerksamkeit. Bei uns BELTRETTERN engagieren sich bereits Umweltschutzorganisationen wie NABU und Sea Shepherd (http://beltretter.de/wer-wir-sind/ ) .

Der gigantische Belttunnel würde unserer Ostsee, der Umwelt, einer der wichtigsten Urlaubsregionen Deutschlands und dem Steuerzahler massiv schaden. Es ist wichtig, ganz Deutschland darauf aufmerksam zu machen.

Bilder und weitere Infos zu der Protestaktion gibt es hier: https://www.robinwood.de/pressemitteilungen/abseilaktion-gegen-fehmarnbelt-tunnel

Liebe Grüße von der Küste!


 

Euro-alpiner Eisenbahntunnel Lyon-Turin / TELT: Kommunikation auf Kosten der Steuerzahler, aber die LKWs bleiben auf der Straße

Aus der Erklärung vom 21. Juni 2017:

Kommunikation auf Kosten der Steuerzahler ?

TELT hat eine neue teure Kommunikationskampagne gestartet, um das seit über 20 Jahren von allen hohen Verwaltungsstellen als unnütz bewertete Projekt des zweiten Tunnels unter dem Mont Cenis von Frankreich ins Susatal nach Italien unumkehrbar zu machen.
Die Kosten dieser Kommunikationskampagnen auf dem Rücken der Steuerzahler sind kolossal, während in Frankreich Mittel für Obdachlose fehlen und die öffentlichen Verkehrsmittel immer schlechter werden. Für Werbungskosten werden Millionen ausgegeben.  

Da findet sich kein Geld für die Verladung der Waren auf die Züge, die problemlos durch den bestehenden zu wenig ausgelasteten Tunnel fahren könnten, und die LKWs verpesten weiterhin die Alpen.

(…) Ob es um die europäische Finanzierung oder den französischen Anteil geht, ist einerlei: natürlich zahlen die Steuerzahler sowohl das Finanzloch als auch die ständigen Kommunikationskampagnen zur Rechtfertigung von etwas, das gar nicht zu rechtfertigen  ist.

Aber das ist die Höhe: Wie noch in Turin vom Generaldirektor von TELT persönlich verkündet, werden die Risiken und das Projekt erst von der öffentlichen Hand getragen und anschließend als Geschenk an einen privaten Nutzer vergeben.

.

Kontakt (auf französisch): Coordination des Opposants au projet „Lyon-Turin“:

Daniel IBANEZ 06 07 74 10 17 contact@lyonturin.eu / Jean-Paul RICHARD 06 15 72 57 19 jepari111@gmail.com, http://lyonturin.eu/

(Übersetzung und Anpassung: Stuttgart 21 ist überall)

Venedig  23. – 24. September 2917:  Aufruf an europäische Bewegungen für Gebietsverteidigung, für Umweltgerechtigkeit und Demokratie

Venedig 23. – 24. September 2917: Aufruf an europäische Bewegungen für Gebietsverteidigung, für Umweltgerechtigkeit und Demokratie

Über 1000 Jahre lang war Venedig das Symbol für eine Stadt des Gleichgewichts zwischen Mensch und Natur, deren Magie aus der ungewöhnlichen gegenseitigen  Durchdringung von Kunst und Natur, Stein und Wasser, Stadt und Lagune entspringt und in ihr lebt. Dieses zerbrechliche Gleichgewicht ist durch die Industrie des Massentourismus ernsthaft bedroht, und die Mega-Kreuzfahrtschiffe sind einer ihrer schlimmsten Aspekte: sie sind für dieses Unesco-Welterbe überdimensionale Umweltverschmutzer, eine Gefahr für die Sicherheit der Stadt. Es sind schwimmende Symbole der Arroganz multinationaler Gesellschaften und der Korruption einer politischen Klasse, die sich zum Sklaven der Verteidigung privaten Profits zum Schaden des Gemeinguts macht.

Aber Venedig lebt, und zwar ganz anders, als es die Kreuzfahrtgesellschaften, der Transportminister Delrio, die Hafenbehörden und Bürgermeister Brugnaro gerne hätten. Dank des Komitees „No Grandi Navi“ – „Keine großen Schiffe“ kämpft die Stadt seit vielen Jahren gegen die Durchfahrt dieser Monster in der Lagune, mit besonderer Betonung auf ‚in der Lagune’ – gegen die Vorstellungen von neuen Kanalgrabungen in der Lagune (vergleichbar mit dem Bau einer Autobahn in einem Naturschutzgebiet!)

Das institutionelle Chaos ist absolut total! In den letzten Jahren wurden verschiedene Projekte vorgestellt, gegen die das Komitee mit allen möglichen Mitteln opponiert hat; all diese Projekte wurden von der VIA Commission (Bewertung der Umwelt-Auswirkungen) verworfen. Trotzdem bestehen der Transportminister, die Hafenbehörde und der Bürgermeister auf der Präsentierung zweier Projekte – absurder zerstörerischer Ideen, die zum Ziel haben, die Mega-Kreuzfahrtschiffe in der Lagune zu erhalten: Das Vittorio Emanuele Canal Projekt will die Mega-Kreuzer innerhalb der Stadt ankommen lassen und sieht vor, einen alten Kanal von 1925, der vor über 30 Jahren aufgegeben wurde, in doppelter Breite und Tiefe auszuheben, und darüber hinaus das Projekt neue Kaimauern für die Kreuzfahrtschiffe im Industriegelände von Porto Marghera zu errichten. Dann gibt es noch die Idee, beide beschriebenen Projekte miteinander zu vermischen.

Beide Projekte würden das Ausheben von über sechs Millionen Kubikmetern schmutzigen und verschmutzenden Schlamms erfordern, ganz zu schweigen von dem Risiko von Chemikalien-Unfällen bei der Durchfahrt der Mega-Kreuzer in Zonen, die durch zivile Verteidigungspläne und die Seveso-Richtlinien geschützt  sind (das Industriegebiet Port Marghera). Beide Projekte greifen sehr negativ in die Aktivitäten von Produktion und Handelshafen in Porto Marghera und im Malamocco-Marghera-Kanal ein. Beide Projekte wurden in der Vergangenheit schon vorgestellt und von einer riesigen Welle ablehnender Expertisen und Meinungen von Technikern verschiedener Agenturen und Institutionen hinweggespült. Beide Projekte würden sich auch in Zukunft zerstörerisch auf das sehr empfindliche Lagunen-Ökosystem auswirken.

Das ‘No Grandi Navi’-Komitee wird sich einer solchen Schandtat, die nun schon zum x-ten Male angezettelt wurde,  mit all seiner Kraft entgegenstellen und wie immer fordern: Mega-Kreuzfahrtschiffe raus aus der Lagune!

Unsere Lagune wurde schon in ein anderes unnützes und zerstörerisches öffentliches Projekt hineingezogen, das einen endlosen Strudel von Bestechung, Provisionen und Korruption schuf: das MOSE-System!

Venedig ist natürlich einzigartig, aber zugleich ist die Stadt ein globales Symbol. Wir möchten, dass unsere Stadt zwei Tage lang zum Klangkörper für den ganzen Widerstand in Italien und in Europa wird, der zur Verteidigung von Territorien, für Umwelt-Gerechtigkeit und für demokratische Entscheidungen ausgefochten wird. Sicher gibt es unnütze und schädliche Projekte, aber es gibt auch wunderbare Beispiele des Widerstands: gegen Hochgeschwindigkeitsstrecken, gegen den Bau von Flughäfen, gegen Bohrungen und Projekte der Ölindustrie, gegen die Verschmutzung von Boden, Luft und Wasser, gegen die Zubetonierung des Bodens, gegen die spekulative Ausnutzung von Erdbeben und anderen Naturkatastrophen, gegen die Kohleförderung und die Bergwerksindustrie und viele andere. Dieser Kampf ist real und steht auch für ein Entwicklungsmodell, das Klimagerechtigkeit respektiert, für eine andere Gesellschaftsidee, die auf der Achtung der Wünsche der Anwohner des jeweiligen Gebiets beruht und nicht auf der Befriedigung der Gier derer, die für Profit oder politische Gegenleistungen nur auf Ausbeutung und Zerstörung aus sind.

Am 18. Juni 2017 haben wir eine ehrenamtlich organisierte Volksabstimmung durchgeführt und in nur neun Stunden die Beteiligung von über 18.105 Menschen erreicht, ein Erfolg, der für sich selbst spricht. Er wurde von nationalen und internationalen Medien als Beispiel von direkter Graswurzel-Demokratie aufgegriffen! 17.847 Menschen stimmten für die Verbannung der Megakreuzfahrtschiffe aus der Lagune und für das Verbot neuer Grabungen in der Lagune.

Am 23. und 24. September erwarten wir Euch daher in Venedig, wir wollen Euch treffen, mit Euch sprechen und eine gemeinsame Strategie zu agieren und zu reagieren entwickeln, denn von hier aus wird ein neuer europäischer Zyklus des Widerstands beginnen.

PROGRAMM

23. September 17.00 – 20.00 Saal San Leonardo, Cannaregio 1584 Workshop und Vollversammlung:

‘Verteidigung von Territorien, Umweltgerechtigkeit, Demokratie’

24. September 15.00 – 21.00

 

Giudecca Canal und Kanalufer

 

Aktionstag!  Blockade!

Wir blockieren die Mega-Kreuzfahrtschiffe und fordern Umweltgerechtigkeit für alle Territorien in Europa.

______________________________________________________________________________

Venedig, den 15. Juli 2017

COMITATO NO GRANDI NAVI    LAGUNA BENE COMUNE (Die Lagune ist Gemeingut)

(Übersetzt aus dem Englischen von S 21 ist überall)

Presseerklärung nach dem 17. Sommertreffen der Flughafengegner von Notre Dame des Landes

Presseerklärung nach dem 17. Sommertreffen der Flughafengegner von Notre Dame des Landes

„Ungebremste Mobilisierung zum 17. Sommer-Festival der Flughafen-Gegner

In ihrer Presseerklärung vom 12.7.2017 erklärt die ACIPA:

Das von der Koordinierung der Flughafenprojektgegner am 8. und 9. Juli 2017 organisierte 17. Sommer-Treffen war ein wichtiges Fest der Mobilisierung, auf dem alle Teilnehmer neue kämpferische Energie „aufladen“ konnten.

Trotz der verhältnismäßig ruhigen Lage seit der Ernennung der „Schlichter“ für die Flughafenfrage und trotz der Aufschiebung eventuell drohender Zwangsräumungen der Bauern und Bewohner scheuten etwa 20 000 Menschen nicht den Weg, um an den Foren, Diskussionen, Konzerten und anderen Fest-Höhepunkten teilzunehmen. Durch das Motto dieses Jahres, ein Motto der globalen Vision „De nos terres à la Terre“ – etwa zu übersetzen durch „Von unseren Feldern zur ganzen Erde“ (la terre bedeutet sowohl der Boden wie auch das Gebiet und die Erde), wurde die Verteidigung der Äcker und der Kampf gegen die Klimaerwärmung tiefer verankert. Das „Feld der Totems“ wird auf dem Boden von Notre Dame des Landes und im Gedächtnis der Teilnehmer für immer seine Spuren hinterlassen.

Der Ehrengast, das Collectif Pour le Triangle de Gonesse (Kollektiv für das Gonesse-Dreieck im Großraum von Paris) konnte seinen Widerstand gegen das Wahnsinnsprojekt, den Bau der „Europa-City, vorstellen, sich Kraft und Ideen holen und Verbindungen schaffen, um seine Aktionen zur Rettung der letzten fruchtbaren Äcker in der Region von Paris zu retten.

Das Fest wurde bereichert durch die Filmemacherin Marie-Monique Robin, Musiker mit genialem Improvisationstalent und Tänzer.

Das beeindruckende Angebot von 115 Teilnehmern an Diskussionen, Filmen und Theaterstücken stellte auch die Verbindung zu anderen sozialen, gesellschaftlichen und Umweltkämpfen her und wurde sehr gut angenommen.

Sänger und Musiker gaben durch Musik und Tanz dem Fest wunderbare Kraft und Energie.

Das Steigenlassen von Solarballons und Drachen konnten stattfinden, aber die „Besetzung des Himmels“ am Samstagabend musste wegen der Trockenheit leider abgesagt werden.

Zwei Aktionen außerhalb des Geländes waren ebenfalls gut besucht: die beiden Aufführungen des „Alptraum für den Präfekten“ in Fay de Bretagne und der schöne Spaziergang auf der ZAD zu Fuß oder im Viehtransporter am frühen Sonntagmorgen (mit 250 Teilnehmern).

Die Verköstigung durch Gastronomen und freiwillige Helfer war vielseitig und schmackhaft.

Die ACIPA bedankt sich bei den ca. 1000 Helfern aus ganz Frankreich, ohne die das Fest nicht stattfinden könnte, und betont, dass sie weiterhin aktiv bleiben: Der Flughafen in Notre-Dame des Landes wird nicht gebaut.